An sich sehen ja Motive von Filmplakaten meistens ganz cool aus, keine Frage, aber was wäre, wenn man diese nur auf das nötigste reduzieren würde? Das haben sich einige Designer/Illustratoren sicherlich auch gefragt, und haben eine bestimmte Szene, ein Objekt oder einfach nur ein Muster aus einem Film oder eine Serie genommen und dieses für Filmfans auf genialste Weise dargestellt. Leute, die die entsprechenden Filme nicht gesehen haben, werden mit den Insidern wahrscheinlich nicht viel anfangen können. Diejenigen die sich mit Filmen ein wenig auskennen, werden jedoch garantiert darüber schmunzeln!
Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und euch einen jungen, strebsamen Regisseur und Produzenten vorstellen. Daniel P. Schenk ist ein Name, der in der Szene wohl bekannt ist. Mit seinen ersten großen Erfolgen „A Gamers Day“ und „The Cheatreport“ brachte er bereits die Gamer-Gemeinde zum schmunzeln. Danach folgten mindestens zwei Musikvideos und ein Kurzfilm (Wimpernschlag), mit dem er bei den Webfilm Awards abräumen will. Vor und während seiner Regisseurkariere hat er bereits mehrere Bücher geschrieben und veröffentlicht. Vorbeischauen Lohnt sich also! http://www.danielpschenk.com/
Die Sängerin der Band „Mandy Lane“ hat bei uns vor einiger Zeit ein Jahres-Praktikum absolviert.
Auf der damaligen Weihnachtsfeier durften wir kurz in den Geschmack Ihrer Gesangsstimme kommen und jetzt ist Sie mit der Band aus Gifhorn unterwegs. http://www.myspace.com/mandylane15
Wer hat eigentlich den Montag erfunden? Diesen ersten Tag in einer neuen Woche? Jenen Tag, der oft nicht der schönste ist… so wie heute: Der Frühling lässt auf sich warten und es ist gerade einmal die Plusgrenze bei der Außentemperatur erreicht. Und was passiert? Meine Heizung fällt aus. Guten Morgen, Montag! Damit nicht genug, wird dieser Arbeitstag auch nicht zum Besten des Jahres gehören – Kunde König regiert den Tag. Ich bin gespannt, wie der Abend wird… .
Warum ist man eigentlich immer am Wochenende krank?
Es ist doch immer das gleiche. Es fängt meistens Donnerstags an. Man steht morgens auf und fühlt sich ein bisschen schlapp. Im laufe des Tages kommen dann auch noch Kopfschmerzen und die ersten Anzeichen einer Erkältung dazu. Und egal, was man versucht, frische Luft, Tee oder viel trinken, es wird nicht besser. Wenn man dann den Tag irgendwie rumgekriegt hat, ist man zu Hause total kaputt. Man macht sich einen Tee und geht früh schlafen. Am Freitag ist es dann immer noch nicht besser. Man quält sich zur Arbeit und hofft, dass der Tag schnell rum geht. Mann zählt quasi die Minuten bis man diesen schrecklichen Arbeitstag endlich überstanden hat. Dann liegt man das ganze Wochenende flach und am Montag wenn die Arbeit wieder los geht ist man wieder gesund.
Tolles Wochenende!!!
In dem Sinne möcht ich Armin und Sebastian ganz lieb grüßen. Ich freu mich Montag schon wieder auf die Parkbank
Von zu Hause in unserem schönen Hannover zu arbeiten ist garnicht so verkehrt. Die Toilette ist immer frei, man wird nicht so oft mit anderen Projekte abegelenkt, keine doofen Fragen zwischendurch, der Kühlschrank ist näher und voller und man schafft produktiv viel mehr.
Nachteil: Ich bin es garnicht mehr gewohnt so lange so konzentriert an einem Ding zu sitzen. Mein Kopf raucht wie ein Waldbrand.
Und wieder ein netter Clip, den ich für euch aus der Kiste gekramt habe.
Im folgenden Video zeigt uns ein kreativer Künstler, wie er aus scheinbar leicht anstößigen Illustrationen doch noch eine harmlose Comicfigur zaubert. Also nicht erschrecken…der Mann weiß schon, was er tut
Die meisten Kinder wollen ja bekanntlich Feuerwehrmann, Cop oder Cowboy werden, das war bei mir anders! Solche 08⁄15 Jobs waren für mich schon immer unatraktiv, ich sah mich nie mit Hut und Lasso durch die Prärie reiten, sondern in einem karrierten Jacket, hinter einem riesigen schreibtisch sitzend, die neusten Katastrophen und Skandale verlesen. Meine Helden waren nicht Clint Eastwood oder Batman sondern Jo Brauner und Dagmar Berghoff, ich wollte Nachrichtensprecher werden! Die Jahre vergingen und ich wurde Erwachsen Älter und glaubte schon lange nicht mehr an die Erfüllung von Kindheitsträumen, bist letzte Woche…
Bei bluhouse. wurde eine neue Seite entwickelt, das Online-Pendant zum unserem houseFreund Magazin, der Inhalt dieses Magazines wird dort in einem Fernseher im Retro Look präsentiert. Die Szenarien sind ein Videotext, eine Werbespot und eine Nachrichtensendung. Für besagte Nachrichtensendung wurde ein charmanter, smarter, junger Mann gesucht der auch im 70er-Jahre-Karo-Jackett noch gut aussieht, wer mich kennt weiss das diese Rolle also wie für mich gemacht war! Noch bevor ich “Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau” sagen konnte, saß ich vor einen Green Screen und las vom einem Telepromter ab. Wer die Moral von der Geschichte noch nicht erraten hat, für den kommt sie jetzt: Es ist nie zu spät um seine Träume zu verwirklichen, man muss nur fest daran glauben und ne Menge Gedult mitbringen.
Gerade habe ich gelesen dass im Größten Teilchenbeschleuniger der Welt kleine schwarze Löcher entstehen können, wenn eine Teilchenkollision mit annährender Lichtgeschwindigkeit durchgeführt wird. Diese kleinen schwarzen Löcher sollen zwar kurzlebig sein, doch das scheint alles noch sehr spekulativ zu sein. Die Frage ist doch: „Was ist wenn nicht?“
Kennen wir einen wirksamen Weg, wie man schwarze Löcher „abschaltet“ oder müssen wir zusehen wie es erst den Teilchenbeschleuniger frisst und uns dann noch einige Jahre Zeit lässt (Raum Zeit Krümmung), um drüber nachzudenken, was für eine riesige Dummheit wir angestellt haben, bevor es die Erde dann verschluckt.
Eine Furcht erregende Vorstellung.
Viel faszinierender hingegen finde ich den Ansatz solche schwarzen Mikro-Löcher als Energiequelle zu nutzen. Jedoch ist das in dieser Zeit schwer vorstellbar. Nicht nur wegen den technisch begrenzten Möglichkeiten, sondern auch wegen ein paar Leuten die eine etwas andere Weltanschauung haben. Wenn so ein Kraftwerk sabotiert wird, dann heißt es für uns alle „gute Nacht“.
Irgendwie habe ich das Gefühl je faszinierender die Dinge der Astrophysik sind, desto gefährlicher sind sie. Bleibt nur zu hoffen, dass die Jungs im LHC wissen was sie tun.