… aber nur in andere Räume. Die Adresse ist diesmal die Selbe geblieben.
Wir sind umgezogen …
15.8.2011Mein erstes Mal…
20.5.2011mein erstes mal war ganz aufregend und besonders. Aufregend, weil ich noch gar nicht wusste was auf mich zukommen wird! Besonders – da ich sehr schnell gemerkt habe das es mir nach MEHR dürstet!
Ich spreche natürlich von meiner neuen Anstellung als Grafiker/Screendesigner in der Werbeagentur bluhouse. GmbH aus Hannover! Die Affinität und Erfahrungen meiner Arbeitskollegen gibt mir ein gutes Gefühl, mich in dieser Agentur weiterentwickeln zu können und viel Neues zu lernen. Insbesondere das interdisziplinäre Arbeiten weckt Lust auf mehr und lässt keine Wünsche offen…
Das läuft hier unter…
19.5.2011“Der ganz normale Wahnsinn”

Wochenende…
28.3.2011hätt ich jetzt Bock drauf
Webdesign für mobile Endgeräte
21.2.2011Webdesign für mobile Endgeräte wird derzeit immer wichtiger. Seit die Mobilfunkbetreieber mit Angeboten und Flatrates das mobile Web immer erschwinglicher machen und sich Smartphones, wie z.B. das iPhone mittlerweile als massentaugliches Handy durchgesetzt haben, checken immer mehr Leute unterwegs E-Mails, lesen Blogs oder schauen per Handy mal bei Facebook rein. Somit wird es immer wichtiger Webseiten für diese Endgeräte zu optimieren, damit User nicht die meiste Zeit des Seitenbesuches mit scrollen verbringen. Das Optimieren dieser Seiten gestaltet sich allerdings manchmal schwierig, da aufgrund der kleinen Displays jede Zeile kostbar und der Platz natürlich sehr begrenzt ist. Man muss sich auf die wesentlichen Elemente beschränken um möglichst viel Inhalt auf wenig Raum unterzubringen. Hier habe ich einiege Beispiele rausgesucht, die ich für sehr gelungen halte:
Gut eingelebt…
27.1.2011haben wir uns mittlerweile alle schon!
Seit geraumer Zeit sind wir ja nun bereits nicht mehr in der Kronenstraße 8a, sondern in der Hohenzollernstr 56 ansässig. Die neuen Räumlichkeiten haben eine Menge Vorteile, die auch ich, die anfangs sehr skeptisch war mittlerweile sehr zu schätzen weiß! Unter anderem der separate Besprechungsraum oder der total tolle Kaffeevollautomat!
Dadurch, dass die Mitarbeiter alle ein wenig enger zusammengerückt sind besteht gleich eine viel flüssigere interne Kommunikation, Prozesse können schneller bearbeitet werden!
Ich fühl mich hier pudelwohl, ich glaube den anderen gehts auch so!
Was man beim Webdesign beachten sollte
21.1.2011Genügend Weißraum lassen
Auf einer Webseite genügend Weißraum zu schaffen ist eines der wichtigsten Dinge beim Webdesign. Es seperiert den Content in bestimmte Abschnitte, “polstert” diese und trägt zu einem sinngemäßen Aufbau der Webseite bei. Mit Weißraum muss nicht unbedingt die Farbe weiß gemeint sein, sondern kann genauso gut “Freiraum” bedeuten. Dadurch lässt man der Seite Luft zum Atmen und vermeidet eventuelle Quetschungen, die nicht schön anzusehen sind.
Nicht zu viele Schriftarten verwenden
Wenn man sich das Angebot an freien Font-Paketen im Internet anschaut, ist die Verlockung natürlich groß so viele wie möglich davon in einem Design unterzubringen. Serifenlose Schriften mit Serifenschriften zu kombinieren kann ganz gut aussehen, solange man weiß was man tut, ansonsten könnte das Ergebnis seltsam aussehen. Sinnvoll ist es natürlich nicht alle auf einmal zu verwenden, sondern sich erstmal auf wenige Schriftfamilien zu fokussieren und mit den einzelnen Schriftgrößen, –stärken und –farben zu spielen.
Überschaubare Farbpalette anlegen
Wenn man jedem einzelnen Element auf einer Webseite eine andere Farbe zuweist, kann es nützlich sein, solange man dadurch versucht die Elemente hervorzuheben, ohne dabei die hierarchische Struktur aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ansonsten können viele Farbverläufe und –sättigungen irritierend sein und auf den User erdrückend wirken. Zu Beginn sollte man sich am Besten auf ein oder zwei Farben festlegen und mit der entsprechenden Komplementärfarbe und den monochromatische Farben wie schwarz, weiß und grau spielen, um ein ausgeglichenes Resultat zu erzeilen. Ebenso wichtig ist es mit Kontrasten zu spielen und wichtige Bereiche der Webseite, wie z.B. “Anmelde‑/oder Jetzt-Kaufen-Buttons”, vom Farbkontrast her stärker hervorzuheben, da diese das Auge des User auffangen sollten.
Content-Hierarchie schaffen
Der User mag es die Elemente einer Webseite mit seinem Auge zu Ordnen und erwartet z.B. das Logo, die Navigation, den Inhalt und den Footer in der Regel immer an einem bestimmten Platz. Von daher ist es ratsam eine Art hierarchisches System auf der Webseite zu schaffen, da es dem Verstand hilft eine Struktur reinzubringen und die Webseite nach Informationen zu sortieren. Es macht Sinn den Inhalt auf eine Art zu organisieren, die es dem User ermöglicht den Inhalt auf eine intuitive Art zu durchforsten.
Auflösung beachten
Eine Bildschirmauflösung mit einer Breite von 2560px mag großartig sein, jedoch darf man nicht vergessen, dass viele Internetuser noch mit einer Auflösung von 800 × 600px oder gar 640 × 480px unterwegs sind.
Während die Zahl der User, die solch eine Auflösung verwenden, zum Glück, immer kleiner wird, sind mobile Engeräte mit ihren kleinen Auflösungen immer mehr im Kommen. Die heutige Standardbreite beim Webdesign beträgt 960px, mit der man in Regel nichts falsch machen, da es dem Großteil der Internetuser entgegenkommt. Falls man einen hohen Ansturm von mobilen Usern erwartet, sollte man ohnehin eine mobile Variante seiner Webseite anbieten.
Kein Doppelgemoppel
Es ist immer gut, wenn man versucht dem User zu ermöglichen auf zwei Arten zu seinem Ziel zu gelangen. Die Hauptnavigation noch einmal im Footer als Liste darzustellen und einen “Back-to-top”-Button zu platzieren, der einen wieder an den Anfang der Seite bringt, kann von daher durchaus sinnvoll sein. Jedoch darf die Usability nicht darunter leiden. Man sollte trotzdem versuchen das Ganze so überschaubar und einfach wie möglich zu halten, so dass sich auch die eigene Großmutter zurechtfinden würde.
Textlängen und –abstände
Da das Auge vor dem Monitor relativ schnell ermüdet, muss man diesen Prozess nicht unnötig beschleunigen, indem man versucht die Texte in die Länge zu ziehen ohne auch nur einen Absatz einzufügen. Deswegen sollte man dem User immer kleine Häppchen an Texten servieren, die von dem Auge schmerzfrei zu verdauen sind. Sie sollten jedoch weder zu lang noch zu kurz sein. Eine Zeilelänge von 50–70 Zeichen bei einspaltigem und 40 – 50 Zeichen bei mehrspaltigem Text sind in der Regel als Standard zu betrachten. Ebenso sollte der Zeilenabstand stets 120 % der verwendeten Zeichengröße betragen (z.B. 12 Pt. Zeilenabstand bei einer Schriftgröße von 10 Pt.).
Werbung mit Augenzwinkern
18.1.2011Vor einiger Zeit habe ich mal ein paar Beispiele für Werbung mit Shockeffekt hier gebloggt. “Um die volle Aufmerksamkeit eines Betrachters auf eine Werbung zu lenken, ist eine der erfolgreichsten Metoden der Schockeffekt.” hatte ich damals geschrieben. Das Fazit war das manche Fachleute der Ansicht sind das diese Art der Werbung eher schadet als nützt. Werbung die bestimmt nicht schadet und trotzdem im Gedächtnis bleibt ist meiner Meinung nach Werbung die etwas Lustiges hat, ein sprichwörtliches Augenzwinkern zum Beispiel. Kürzlich bin ich auf ein paar Werbeanzeigen aus dem letzten Jahr gestoßen die dieses gewisse Augenzwinkern haben und die ich sehr gelungen finde, aber seht selbst:


























