Morgen ist es soweit; die Ja-Markt Hochzeitsmesse findet ab 10:00 Uhr im Alten Rathaus in Hannover statt. Was da alles zugehört um so eine Messe auf die Beine zu stellen, dass bekommen die Besucher glücklicherweise nicht mit. Es gehört eine Menge Organisationstalent und Überredungskunst dazu und bedeutet auch monatelange Vorbereitung um einen perfekten Messetag zu planen. Dazu gehört unter anderem auch die Modenschau, in diesem Jahr besonders: es werden auch Brautfrisuren –und Make-up´s präsentiert!
Neben den wunderschönen Hochzeitskleidern und den aktuellsten Make-up Trends gibt es unter anderem noch zu sehen: Brautsträuße, Juweliere, Fotografen, Eventplaner, Restaurants und und und…
Es lohnt sich also vorbeizuschauen, der Eintritt ist kostenlos und wir haben ein buntes Rahmenprogramm für alle die heiraten wollen oder “einfach nur mal schauen möchten”.
Der Fanatismus ist für den Aberglauben,
was das Delirium für das Fieber,
was die Raserei für den Zorn ist.
Voltaire
So ist es heute ein ganz normaler Freitag im November – mit Regenwetter, tristem Grau in Grau und dem alltäglichen Kampf, heil aus der U-Bahn zu steigen, ohne von drängelnd einsteigenden Personen überrannt zu werden. Soll er doch ruhig sein, der Freitag, der 13.!
Die Idee klingt wie aus einem Science Fiction-Film: Statt auf ein gewöhnliches Display zu schauen, soll der Büromensch von Morgen die von seinem PC generierten Bilder direkt auf die Netzhaut gebeamt bekommen. Der Vorteil: Niemand benötigt mehr einen Riesenschirm, um Aufnahmen im Großformat zu betrachten – und unterwegs lässt sich die Technik, bei der die Privatsphäre des Trägers jederzeit gewahrt wird, ebenfalls nutzen.
Der japanische Mischkonzern Brother, hier zu Lande vor allem für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannt, will diese Vision nun verwirklichen: Mit einem so genannten “Retinal Image Display” (RID), einem Bildschirm, der ohne große Umwege in die Retina strahlt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
Die Idee, Bilder indirekt auf die Netzhaut zu projizieren, existiert bereits seit längerem, allerdings ist Brother die erste Firma, der die Herstellung einer zuverlässigen Vollfarbvariante gelang, die klein genug ist, um sie auch bequem zu tragen. Damit das möglich ist, nutzt Brother Laserdioden, die die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau zu einem Bild zusammensetzen. Die dabei eingesetzte Solid State-Technik wurde von dem Technologiekonzern so verkleinert, dass das RID insgesamt nur noch ein Zwanzigstel des Volumens früherer Prototypen einnimmt. Das Bild wird über einen MEMS-Spiegel auf die Netzhaut gelenkt und erzielt in etwa die Größe eines 16-Zoll-Displays im Abstand von einem Meter.
Die Weiterentwicklung des Common Interface Modules ist an sich eine tolle Sache, allein schon wegen den neuen Funktionen und Features und auch im Hinblick auf das nächste Jahr in dem das analoge Fernsehen komplett abgeschaltet werden soll, ist dies für Kabel‑ und Satellitenbetreiber ein wichtiger Schritt. Aber wie bei allen tollen Neuerungen muss man sich auch (leider) beim CI+ Modul fragen wo bleibt bei all dem Fortschritt der Kunde? Und auch hier scheint der allgemein aufstrebende Kontrollwahn um sich zu greifen, denn mit CI+ werden die Sendeanstalten wesentlich mehr Macht oder Bevormundung ausüben können, als noch zu analogen Zeiten.
Hier ein paar von den technischen „Neuerungen“.
die Aufnahme gänzlich unterbinden
die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen)
zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende)
TV-Aufnahmen unter Einsatz des individuellen Keys des DVB-Recoders an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können
das Vorspulen (z. B. bei Werbung) gänzlich unterbinden. ProSieben, Sat.1 und RTL haben bereits angekündigt, bei der Wiedergabe von HD+-Mitschnitten das Überspringen bzw. schnelle Vorspulen der Werbung zu verhindern.[2]
festlegen, ob und in welcher Auflösung (evt. Downscaling auf SDTV) die Videoausgabe über den analogen Ausgang (z. B. SCART) erfolgen soll und ob diese mit einem Kopierschutz (Macrovision) versehen wird, wie etwa bei HDTV-Sendungen.
CI+ verschlüsselt den entschlüsselten TV-Content erneut, so dass er nicht an anderen Schnittstellen abgegriffen werden kann.
Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als eine Sendung auf einmal zu entschlüsseln, so dass Twintuner-Lösungen nicht mehr sinnvoll sind.
Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als ein Pay-TV-Angebot zu entschlüsseln, soweit diese unterschiedliche Verschlüsselungen anwenden (Twin‑ oder Multi-CAM), z.B. Arena+Sky oder ORF+SF+SkyAT. Damit ist der Endkunde noch enger an einen Broadcaster gebunden.
Die Ausgabe von HD-Signalen wird nur an HD ready-zertifizierten Geräten möglich sein, da nur diese eine durchgehenden Verschlüsselung des Datenstroms bis zum Display via HDCP unterstützen.
Das „CI+-Konsortium“ (CI Plus LLP) beauftragte Trustcenter kann CI+-kompatible Geräte beim Anwender vor Ort außer Betrieb setzen (z.B. wenn festgestellt wird, dass ein Gerät den Kopierschutz kompromittiert).
Nun frage ich mich ernsthaft, warum in ein so tolles und neues Modul so viel Schnickschnack zur Kontrolle der Aufnahmen und Wiedergaben einfliest. Was unterscheidet denn diese Zeit mit der früheren analogen Zeit, wo man mit seinem guten alten Video Recorder alles aufnehmen konnte, was irgendwie empfangbar war. Das alleinige Argument der HD Qualität ist für mich jedoch kein Grund dass z.B. Pro7 sein Material so verschlüsselt, dass es nach der Aufnahme (wenn überhaupt) nur noch begrenzt abspielbar ist.
Ich hoffe, dass sich mein favorisierter Kabelanbieter bis zur Einführung des CI+ Modules, es sich sehr gut überlegt, ob er sein Material nicht aufnahmefähig ausstrahlt oder das Überspringen von Werbung unterbindet. Denn die meisten dieser Restriktionen, so werden die Sendeanstalten sicher bald merken, werden den Kundenzufluss nicht gerade erhöhen.
Sollte es soweit kommen das von jedem Anbieter fast alle Restriktionen eingesetzt werden, bleibt einem ja auch noch YouTube oder andere kostenpflichtige Videoplattformen zur Unterhaltung.
Postcrossing ist die neue Art Postkarten zu versenden und mit anderen Leuten auf der ganzen Welt Kontakt aufzunehmen. Man registriert sich auf der Seite postcrossing.com, gibt seine Adresse und noch ein paar andere Daten ein und schon bekommt man eine Adresse zugewiesen, an die man dann eine Postkarte schickt. Danach werden weitere Adressen von registrierten postcrossing-Usern sichtbar, an denen man dann weitere Postkarten verschickt. Das folgende Video erklärt das Verfahren des postcrossing nochmal genauer und zeigt ein Erfahrungsbericht einer postcrossing-Userin.
Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 entwickelt sich zum Verkaufsschlager. Angeblich hat Microsoft zehn Mal mehr Exemplare der Software verkauft als geplant.
Das berichten Online-Medien unter Berufung auf Microsoft-Manager Oliver Kaltner. Er wird mit den Worten zitiert: „Allein an den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart wurde Windows 7 in Deutschland fünf Mal so oft verkauft wie damals Vista.“
Kaltner rechnet damit, dass das anstehende Weihnachtsgeschäft das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte von Microsoft werden könnte. Der Erfolg von Windows 7 hänge allerdings nicht alleine von der Startphase ab. Tester berichten, dass Windows 7 erfolgreich sei, weil es schlanker, schneller und komfortabler zu bedienen sei als der Vorgänger.
Windows 7 ist am 22. Oktober 2009 weltweit erschienen und steht in verschiedenen Upgrade‑, Stand-alone‑, Home‑ und Business-Varianten zur Verfügung. (uba)
Wer selbst mal gerne den DJ raushängen lassen würde, jedoch am Pult zwei linke Hände besitzt, dem kann ich das kostenlose Flash-Onlinetool Tony-B Soundmachine wärmstens empfehlen. Durch die einfache Benutzer-oberfläche im Comicstil lassen sich schnell flotte Beats erstellen, mit denen ihr euern Leutchen mal so richtig einheizen könnt.
Oft sagt man ja, dass Schuster die schlechtesten Leisten haben. Aber muss das denn immer so sein?
Haben denn auch Webprogrammierer schlechte Seiten?
Ich möchte auf diesem Wege 2 meiner aktuellen, privaten Webprojekte vorstellen und zeigen, dass man als Programmierer viele Erkenntnisse auch für den privaten Gebrauch gut nutzen kann.
Seit mittlerweile knapp 2 Jahren ist mein bis jetzt erfolgreichstes Projekt – www.ventoforum.de – im Netz präsent.
Durch mein leidenschaftliches Hobby, meinem VW Vento, habe ich die Entscheidung gefasst, eine Plattform für Leute mit der gleichen Leidenschaft zu erstellen. Ventofahrer – als auch Fahrer anderer VW Modelle – aus ganz Deutschland, Österreich, Holland, Belgien usw. tauschen sich täglich über technische Kniffe aus, oder präsentieren aktuelle Veränderungen an ihren Fahrzeugen.
Als Basis für das Forum dient eine nach und nach manuell modifizierte Version vom weit verbreiteten PHPBB.
Neben der umfangreichen Designanpassung, der Möglichkeit Bilder und Dateien hochzuladen, wurde das Forum z.B. mit per ModRewrite für Suchmaschinen optimierte URL’s ausgestattet. Nicht nur der Zusammenhalt und das familiäre Miteinander innerhalb der Community dokumentieren den Erfolg. Die per Google Analytics erstellten Statistiken sprechen auch für sich:
Eindeutige Besucher/Tag: > 450
Eindeutige Seitenzugriffe/Monat: > 11.300
Pageimpressions/Monat: > 174.000
Tendenz: steigend
Als 2. Projekt möchte ich eine erst kürzlich ins Netz gestelle Seite vorstellen: www.treffen-bilder.de Auch hier spielen wieder 2 meiner Hobbys zusammen. Neben dem regelmäßigen Besuchen von VW und Tuningtreffen sammeln sich im Laufe einer Saison Unmengen an selbstgeknippsten Bildern von den vielen Autos an. Da ich der Meinung bin, dass viele der Bilder einfach zu schade sind, um auf der Festplatte zu versauern, habe ich diese Seite ins Leben gerufen um die Fotografien mit anderen tuningbegeisterten Personen zu teilen. Um später ordentlich bei Google oder anderen Suchmaschinen gefunden zu werden, habe ich hier alle Register der OnSite-SEO betrieben. Neben einem barrierearmen, W3C validiertem Design habe ich auch bei der Wahl der Domain und dem Erstellen der URL’s mit ModRewrite darauf geachtet dass Suchmaschinen genau das finden, was sie suchen.
Hier ein Link, der die Zocker unter Euch interessieren könnte:
www.zockworkorange.com
Wünsche allen nen schönen Feierabend und sende schöne Grüße aus der Hauptstadt!:)