Typo3 4.4 ist da!

23.6.2010

Seit gestern ist es veröffentlicht und seit heute bei unserem Hostingpartner als SaaS (Software As A Service) verfügbar.

Viele Funktionen sind natürlichgleich oder ähnlich geblieben, aber ein paar Neuerungen sind eingearbeitet wurden.

Was als erstes auffällt ist das abgeänderte Layout des Backends.
Auf den ersten Blick ist es nur etwas hübscher gewurden, aber auf den zweiten Blick helfen die Veränderungen an der CSS auch, beid er Übersichtlichkeit im System.

Das erst einmal nur der erste Eindruck… Wir werden sehen, wie die neue Version des Content Management Systems sich im Betrieb macht.

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Google Font Directory

7.6.2010

Heute will ich euch mal das Google Font Directory vorstellen.
Hier findet man 1000 Schriften die toll aussehen aber kein Standard in Windows, Linux oder Max Installationen sind.

Nun denket man sich: „Toll, es werden so viele Schriften zur Verfügung gestellt und trotzdem muss man die auf jedem System installieren wenn man eine Webseite mit der richtigen Schrift anzeigen lassen möchte.“

Denjenigen muss ich enttäuschen denn im Google Font Directory kann man sich die Schriften nicht runterladen sondern sie werden zum einbetten per CSS zur Verfügung gestellt.
Klingt vielleicht nicht so spektakulär aber ich bin davon total begeistert.

Einziger Nachteil: Wenn Google mal pleite geht oder der Dienst abgestellt wird, werden alle Seiten in der Sekundärschriftart angezeigt.

Google Font Directory

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

GoogleAnalytics & Flash

23.4.2010

Viele kennen sicherlich das umfangreiche Statistik-Tool von Google.
Neben vielen Standard-Statistiken wie Pageimpressions, eindeutigen Besuchern und was noch alles dazu gehört bietet GA auch hervorragende Marketing-Auswertungs-Möglichkeiten.

Bei normalen HTML Projekten ist die Einbindung durch einen kleinen Code-Schnippsel erledigt. In Zeiten von immer schneller werdenden Breitbandverbindungen gibt es aber auch immer häufiger Internetseiten, die mehr oder weniger komplett in Flash realisiert werden.

Da auch wir als multimediale Werbeagentur immer häufiger Flash einsetzen und in Sachen Statistiken auf dem Laufenden sein wollen, haben wir uns nun gefragt, wie man GoogleAnalytics und Flash am besten zusammenbringen kann.

JavaScript direkt in Flash einbinden geht ja nun mal nicht so wirklich… aber was kann man da tun?

Eine super Möglichkeit hierfür bietet die GA Funktion _trackPageview();
Ruft man diese nun in Flash bei einem bestimmten Event (Button-Klick, neuen MC laden, usw.) auf und übergibt eine “Seite” als Parameter, werden diese Informationen von GoogleAnalytics entgegengenommen und gesammelt.

pageTracker._trackPageview("/verzeichnis_xy/seite_xy.html");
  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Typo3 4.4 kommt im Juni 2010

31.3.2010

Für dem Monat Juni in diesem Jahr ist die neue Version 4.4 von Typo3 angekündigt.
Wir dürfen uns auf einige neue Funktionen und Verbesserung freuen.

Außerdem hat das Typo3-Entwicklerteam sich das Ziel gesetzt, von den derzeit 2100 gemeldeten Bugs auf nur noch 1000 zu kommen.

Wir sind gespannt und warten nur darauf das erste Release der Version testen zu können.

Weitere und detailliertere Informationen unter:
http://forge.typo3.org/wiki/typo3v4-core/Fourfour

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Der IPhone-Schlafphasenwecker

9.3.2010

Für das IPhone gibt es den Schlafphasenwecker. Er weckt dich in deiner Leichtschlafphase und das Aufstehen soll angeblich kein Problem mehr sein. Das App erkennt deine Bewegungen im Schlaf und macht Rückschlüsse auf deine Schlafphasen. Wochenlang stand das App ” Sleep Cycle” auf Platz eins in der Liste der meistverkauften Apps in Deutschland. Die Userkommetare loben das App in den Himmel. Spiegel Online ist dem ganzen auf dem Grund gegangen und hat es in einem Schlaflabor getestet.

Verträumte Grüße aus Hannover

Thorwald

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Grosses iPhone, kleines Wunder: das neue apple iPad!

1.2.2010

Unglaublich oder!?

Mit einer Displaydiagonale von 24,63 cm und einem (Fliegen) Gewicht von 680 g präsentiert apple seinen erst kürzlich vorgestellten neuen Geniestreich: das neue ⅰ Pad.

iPad

iPad

Doch bevor die ersten Eindrücke richtig sacken konnten, begonnen die apple Anhänger bereits zu kritisieren:  der iPad besäße weder USB-Anschluss, noch Kamera oder Karteneinschub und vor allem wäre er mit viel zu wenig Speicher erhältlich! Matt Burns, Redakteur des Blogs Crunch Gear meint:  “Das iPad scheint gestaltet, um seinen Käufern den letzten Penny aus der Tasche zu ziehen. Ein eingebauter SD-Kartenslot würde den Konsumenten erlauben, den Speicher selbst zu erweitern. Das wäre nicht zu Apples finanziellem Vorteil, aber von Apple hat ohnehin niemand erwartet, sich um den Kunden zu sorgen. Das ruiniert die Sache für mich.”

So und weiter, fallen die meißten Kommentare der Fachleute aus! Kritik kommt aber auch noch aus einer ganz anderen Ecke.

Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu beharrt darauf, alle Rechte am Namen iPad zu besitzen und erwägt, in der Sache gegen Apple vor Gericht zu ziehen. Bereits 2003 hatten die Japaner versucht, beim US-Patentamt die Markenrechte für ein “iPad” genanntes Gerät zu sichern. Über den Antrag war allerdings nie abschließend entschieden worden.

iPad Fujitsu

iPad Fujitsu

Und auch sonst dürfte apple mittlerweile nicht mehr so zufrieden sein mit der Bennenung der neuesten Entwicklung, denn “pad” bedeutet unter anderem schlicht und einfach “Damenbinde”. Während die einen lästern, ob Frauen ihre Ehemänner zum App Store schicken würden, um iPads zu kaufen, ätzen andere, man könne die Geräte ja auch iTampons nennen.

Wie auch immer; apple hat für eine Menge Aufsehen gesorgt. Wie das neue iPad nun wirklich ist, ob es im Alltag taugt, im Büro nützlich ist, oder doch einfach nur Spielerei, können wir in Deutschland ab Anfang April herausfinden.

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Grüne Suchmaschine schützt Regenwald

8.12.2009

Ecosia

Mit einer neuen Suchmaschine kann man nun kostenlos einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Pro Anfrage auf Ecosia sollen zwei weitere Quadratmeter Urwald geschützt werden. Die Idee basiert auf einem einfachen Prinzip: Werbeeinnahmen aus Anzeigen, die mit einem Suchergebnis erscheinen, kommen zu 80 Prozent einem Projekt des World Wildlife Fund (WWF) zu, das damit Primärwald in der brasilianischen Amazonas-Region vor der Abholzung bewahrt.

Ecosia setzt laut eigenen Angaben zusätzlich Server ein, die kein Kohlendioxid ausstoßen. Das Treibhaus-Gas wird normalerweise von Großrechnern stark produziert. Für die Suchqualität von Ecosia sorgt eine Kooperation mit Bing und Yahoo!. Die Seite bietet außerdem nützliche Features, wie Webseiten-Vorschau und gezieltes Suchen auf beliebten Services, wie Google Maps, Wikipedia oder Youtube.

Wer Ecosia dauerhaft nutzen möchte, kann die Seite mit einem “Installieren”-Button zu seiner voreingestellten Suchmaschine machen. Per “Weitersagen”-Funktion kann man die grüne Kunde per Facebook, Twitter oder Email verbreiten. Eine eigene Statistik-Seite gibt über bereits erreichte Erfolge Auskunft.

Also schön fleißig den Regenwald schützen ;)

Ecosia

Quelle:
Kurier

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Projektion auf die Retina

10.11.2009

Die Idee klingt wie aus einem Science Fiction-Film: Statt auf ein gewöhnliches Display zu schauen, soll der Büromensch von Morgen die von seinem PC generierten Bilder direkt auf die Netzhaut gebeamt bekommen. Der Vorteil: Niemand benötigt mehr einen Riesenschirm, um Aufnahmen im Großformat zu betrachten – und unterwegs lässt sich die Technik, bei der die Privatsphäre des Trägers jederzeit gewahrt wird, ebenfalls nutzen.

Der japanische Mischkonzern Brother, hier zu Lande vor allem für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannt, will diese Vision nun verwirklichen: Mit einem so genannten “Retinal Image Display” (RID), einem Bildschirm, der ohne große Umwege in die Retina strahlt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

Die Idee, Bilder indirekt auf die Netzhaut zu projizieren, existiert bereits seit längerem, allerdings ist Brother die erste Firma, der die Herstellung einer zuverlässigen Vollfarbvariante gelang, die klein genug ist, um sie auch bequem zu tragen. Damit das möglich ist, nutzt Brother Laserdioden, die die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau zu einem Bild zusammensetzen. Die dabei eingesetzte Solid State-Technik wurde von dem Technologiekonzern so verkleinert, dass das RID insgesamt nur noch ein Zwanzigstel des Volumens früherer Prototypen einnimmt. Das Bild wird über einen MEMS-Spiegel auf die Netzhaut gelenkt und erzielt in etwa die Größe eines 16-Zoll-Displays im Abstand von einem Meter.

(Ben Schwan)/(bsc/TR)
Quelle: www.heise.de

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Der Internet Explorer 8 und seine IE7-Kompatibilität

9.3.2009

Eine neue Version des Internet Explorers erscheint und man hat das Gefühl, dass sich wieder alles verändert.
Mit der neuen Version ändert sich (mal) wieder das Renderingverhalten.
Grundlegend ist dies aber positiv zu sehen, da der IE sich diesmal an Webstandards halten soll.

Dies bringt aber auch mit sich, dass Webseiten, die für den Vorgänger IE7 optimiert wurden, ggf. fehlerhaft dargestellt werden können.
Um hier den Entwicklern von Webanwendungen entgegen zu kommen hat Microsoft einen Renderingmodus eingebaut, welcher die Rückwärtskompatibilität zum Vorgänger sicherstellen soll.

Über ein Button im Browser kann manuell die Ansicht von 8 auf 7 gewechselt werden und außerdem kann mit einem META-Tag im Quelltext der Webseite dem Browser mitgeteilt werden, welchen Modus er für die aktive Seite verwenden soll.

<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=7" />

Hiermit wird z.B. bestimmt das die Webseite im Modus des Internet Explorer 7 gerendert werden soll.

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg

Web 3.0 und seine Bedeutung für den Mittelstand

2.3.2009

Was ist Web 3.0

Sobald der Begriff Web 2.0 in aller Munde war, wurde auch schon über Web 3.0 diskutiert. Am Anfang waren noch Second Life und der 3D-Browser Web 3.0, heute spricht davon keiner mehr.

Nun beanspruchen viele den Begriff Web 3.0 für neue Trends wie mobiles Marketing, Trigger, Video Ads oder in-Game-Advertising.
Immer mehr Stimmen behaupten auch, dass das semantische Web (Semantic Web), wie es von Tim Berners-Lee geprägt wurde, das neue Web 3.0 sein wird.

Das semantische Web

Das „Mitmach Web“ Web 2.0 ermöglicht jedermann seine Meinung über Blogs, Foren und Communities zu veröffentlichen. Dadurch entsteht eine unheimliche Datenflut, in der es sehr schwer werden kann, die „Spreu vom Weizen zu trennen“.

Hier soll das semantische Web helfen und mittels „Maschinen“ Inhalte, Autoren und Artikel in Beziehung bringen. So könnte ein Artikel, verfasst von einem Spiegel Online-Redakteur, der in einem privaten Forum schreibt, eine höhere Bedeutung (Auffindbarkeit und Vernetzung) bekommen, als der eines Users, der im gleichen Forum schreibt, aber keine solche Reputation hat. Voraussetzung dafür ist natürlich das bestimmte Meta-Informationen vorhanden sind, die das technisch-strukturelle semantische Web in Beziehung bringen kann.

Man darf bei dieser Betrachtung aber nicht vergessen, dass die Inhalte größtenteils immer noch von der Internetgemeinde zur Verfügung gestellt werden. Man spricht deswegen auch vom Social-Semantic-Web.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es noch kein definiertes und allgemeingültiges Web 3.0 gibt und wohl eher als Marketing-Intrument verstanden werden kann. Eine intressante Vision kann man allerdings von Alexander Endl bei drweb.de lesen.

Was soll der Mittelstand tun?

Aber was heißt das für Unternehmen? Gerade für den Mittelstand und kleine Unternehmen, die auf die technische Entwicklung im Internet wenig Einfluss nehmen können?

Ganz einfach: Sich erstmal weiter mit Web 2.0 beschäftigen. In der Praxis erlebe ich häufig, dass Web 2.0 bei vielen anderen Werbeagenturen und Unternehmen gerade in Hannover noch nicht angekommen ist. Dabei ist klar, dass im Internet eine Machtverschiebung stattgefunden hat. Benutzer und Konsumenten haben viel mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen und Meinungsmache. Dies ermöglicht aber zugleich auch ganz viele neue Ansätze für das Marketing. Kundenbindung durch Communities,  Konsumenten in das Marketing einbeziehen oder virale Effekte nutzen sind da die Stichwörter.

Ein spannedes Thema mit dem ich mich gerne auseinandersetzte und auch den Austausch suche.

  • TwitThis
  • Facebook
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Reddit
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Yigg
 1 2