Wär auch was für mich…
21.2.2011Gut eingelebt…
27.1.2011haben wir uns mittlerweile alle schon!
Seit geraumer Zeit sind wir ja nun bereits nicht mehr in der Kronenstraße 8a, sondern in der Hohenzollernstr 56 ansässig. Die neuen Räumlichkeiten haben eine Menge Vorteile, die auch ich, die anfangs sehr skeptisch war mittlerweile sehr zu schätzen weiß! Unter anderem der separate Besprechungsraum oder der total tolle Kaffeevollautomat!
Dadurch, dass die Mitarbeiter alle ein wenig enger zusammengerückt sind besteht gleich eine viel flüssigere interne Kommunikation, Prozesse können schneller bearbeitet werden!
Ich fühl mich hier pudelwohl, ich glaube den anderen gehts auch so!
Was man beim Webdesign beachten sollte
21.1.2011Genügend Weißraum lassen
Auf einer Webseite genügend Weißraum zu schaffen ist eines der wichtigsten Dinge beim Webdesign. Es seperiert den Content in bestimmte Abschnitte, “polstert” diese und trägt zu einem sinngemäßen Aufbau der Webseite bei. Mit Weißraum muss nicht unbedingt die Farbe weiß gemeint sein, sondern kann genauso gut “Freiraum” bedeuten. Dadurch lässt man der Seite Luft zum Atmen und vermeidet eventuelle Quetschungen, die nicht schön anzusehen sind.
Nicht zu viele Schriftarten verwenden
Wenn man sich das Angebot an freien Font-Paketen im Internet anschaut, ist die Verlockung natürlich groß so viele wie möglich davon in einem Design unterzubringen. Serifenlose Schriften mit Serifenschriften zu kombinieren kann ganz gut aussehen, solange man weiß was man tut, ansonsten könnte das Ergebnis seltsam aussehen. Sinnvoll ist es natürlich nicht alle auf einmal zu verwenden, sondern sich erstmal auf wenige Schriftfamilien zu fokussieren und mit den einzelnen Schriftgrößen, –stärken und –farben zu spielen.
Überschaubare Farbpalette anlegen
Wenn man jedem einzelnen Element auf einer Webseite eine andere Farbe zuweist, kann es nützlich sein, solange man dadurch versucht die Elemente hervorzuheben, ohne dabei die hierarchische Struktur aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ansonsten können viele Farbverläufe und –sättigungen irritierend sein und auf den User erdrückend wirken. Zu Beginn sollte man sich am Besten auf ein oder zwei Farben festlegen und mit der entsprechenden Komplementärfarbe und den monochromatische Farben wie schwarz, weiß und grau spielen, um ein ausgeglichenes Resultat zu erzeilen. Ebenso wichtig ist es mit Kontrasten zu spielen und wichtige Bereiche der Webseite, wie z.B. “Anmelde‑/oder Jetzt-Kaufen-Buttons”, vom Farbkontrast her stärker hervorzuheben, da diese das Auge des User auffangen sollten.
Content-Hierarchie schaffen
Der User mag es die Elemente einer Webseite mit seinem Auge zu Ordnen und erwartet z.B. das Logo, die Navigation, den Inhalt und den Footer in der Regel immer an einem bestimmten Platz. Von daher ist es ratsam eine Art hierarchisches System auf der Webseite zu schaffen, da es dem Verstand hilft eine Struktur reinzubringen und die Webseite nach Informationen zu sortieren. Es macht Sinn den Inhalt auf eine Art zu organisieren, die es dem User ermöglicht den Inhalt auf eine intuitive Art zu durchforsten.
Auflösung beachten
Eine Bildschirmauflösung mit einer Breite von 2560px mag großartig sein, jedoch darf man nicht vergessen, dass viele Internetuser noch mit einer Auflösung von 800 × 600px oder gar 640 × 480px unterwegs sind.
Während die Zahl der User, die solch eine Auflösung verwenden, zum Glück, immer kleiner wird, sind mobile Engeräte mit ihren kleinen Auflösungen immer mehr im Kommen. Die heutige Standardbreite beim Webdesign beträgt 960px, mit der man in Regel nichts falsch machen, da es dem Großteil der Internetuser entgegenkommt. Falls man einen hohen Ansturm von mobilen Usern erwartet, sollte man ohnehin eine mobile Variante seiner Webseite anbieten.
Kein Doppelgemoppel
Es ist immer gut, wenn man versucht dem User zu ermöglichen auf zwei Arten zu seinem Ziel zu gelangen. Die Hauptnavigation noch einmal im Footer als Liste darzustellen und einen “Back-to-top”-Button zu platzieren, der einen wieder an den Anfang der Seite bringt, kann von daher durchaus sinnvoll sein. Jedoch darf die Usability nicht darunter leiden. Man sollte trotzdem versuchen das Ganze so überschaubar und einfach wie möglich zu halten, so dass sich auch die eigene Großmutter zurechtfinden würde.
Textlängen und –abstände
Da das Auge vor dem Monitor relativ schnell ermüdet, muss man diesen Prozess nicht unnötig beschleunigen, indem man versucht die Texte in die Länge zu ziehen ohne auch nur einen Absatz einzufügen. Deswegen sollte man dem User immer kleine Häppchen an Texten servieren, die von dem Auge schmerzfrei zu verdauen sind. Sie sollten jedoch weder zu lang noch zu kurz sein. Eine Zeilelänge von 50–70 Zeichen bei einspaltigem und 40 – 50 Zeichen bei mehrspaltigem Text sind in der Regel als Standard zu betrachten. Ebenso sollte der Zeilenabstand stets 120 % der verwendeten Zeichengröße betragen (z.B. 12 Pt. Zeilenabstand bei einer Schriftgröße von 10 Pt.).
Werbung mit Augenzwinkern
18.1.2011Vor einiger Zeit habe ich mal ein paar Beispiele für Werbung mit Shockeffekt hier gebloggt. “Um die volle Aufmerksamkeit eines Betrachters auf eine Werbung zu lenken, ist eine der erfolgreichsten Metoden der Schockeffekt.” hatte ich damals geschrieben. Das Fazit war das manche Fachleute der Ansicht sind das diese Art der Werbung eher schadet als nützt. Werbung die bestimmt nicht schadet und trotzdem im Gedächtnis bleibt ist meiner Meinung nach Werbung die etwas Lustiges hat, ein sprichwörtliches Augenzwinkern zum Beispiel. Kürzlich bin ich auf ein paar Werbeanzeigen aus dem letzten Jahr gestoßen die dieses gewisse Augenzwinkern haben und die ich sehr gelungen finde, aber seht selbst:
Wir sind Zweiter….
17.1.2011Ein phantastisches Fussballwochende liegt hinter uns. Hannover 96 ist zweiter der Bundesliga. Wäre hätte das vor der Saison geglaubt.
Alle Medien und Fussballexperten waren sich einig, dass Hannover Abstiegskandidat Nummer 1 ist.

Ich glaube ich werde mir den Tabellenstand einrahmen und in meine Wohnzimmer hängen.
Alltag…
18.11.2010Letzte Woche noch 2 Tage frei gehabt, hat einen der Alltag heute natürlich schon wieder längst eingeholt!
Und da unsere “geilste Abteilung wo gibt” jetzt auch mit den neuesten technischen Rafinessen wo gibt ausgestattet ist (2 ⅹ iPhone 4 – man gönnt sich ja sonst nichts), gibts gleich mal nen Schnappschuss!!
Viel Spaß! Denn so schlimm ist der Alltag bei bluhouse. garnicht… ist ja immer was zu tun!

Ein kleiner Trost…
18.11.2010Wer kennt das nicht, man klickt neugierig auf einen Link, erwartet gespannt was da nun kommt und dann…404 Not found, die Seite kann nicht angezeigt werden, also ein toter Link. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein, die Datei, auf die die URL verweist, ist verschoben, umbenannt oder gelöscht worden, der Webserver ist nicht (mehr) erreichbar, beispielsweise wegen Netzproblemen oder weil der Rechner abgeschaltet ist oder der Link auf der Ursprungseite ist fehlerhaft angegeben. Was diese frustrierende “Toter-Link‑ Situation” noch schlimmer macht is das man nun anstatt der gewünschten Seite diese hässliche Standart 404 Error Seite vor sich hat. Ein kleiner Trost ist dann immer wenn man wenigstens eine schön gestaltete, oder zumindest an das Design der Webseite angepasste, Fehler Seite angezeigt bekommt. Hier mal ein paar Beispiele für gelungenen 404 Error Seiten:
Und hier noch eine für alle Comic-Freaks und Batman Fans:
Achtung Baum!
12.11.2010Gestern auf der Nachhausefahrt von der Agentur hab ich im Auto telefoniert (vorbildlich mit Freisprechanlage), als plötzlich vor mir ein Baum auftauchte. Mein Gesprächspartner hat sich mehr erschreckt als ich selbst, aber ich konnte noch gerade ausweichen.
Und ich sage Euch, dieser Baum auf der Bundesstraße war dort sonst nicht… Der muss da neu sein.
Ich hab dann erst mal bei der Feuerwehr angerufen, aber die wussten schon von diesem liegenden Baum und hatten schon ein Einsatz laufen. Außerdem hatten die wohl wegen dem Sturm so einiges zu tun.
Schön war aber auch, als ich dann in dem Baum vorbei war und einige Äste unter dem Auto polterten sprang hinter dem Baum jemand vor um mich zu warnen, das da ein Baum liegt. Ich hab für mich so gedacht… “Vielleicht sollte er sich vor den Baum stellen und die Autofahrer warnen…”
Der Countdown läuft – noch 4 Tage bis zur Messe!
3.11.2010
Eigenartig wenn man darüber nachdenkt, wie man vor 2 Monaten angefangen hat, sich mit dem Thema Ja-Markt zu beschäftigen. Akquise & Marketingaktivitäten waren völlig neu für mich. Ich werde sicherlich niemals meinen ersten Telefonversuch für einen potenziellen Aussteller vergessen. Aber ich denke, mit der Zeit, und mit rund 250 Anrufen (wenn nicht sogar noch mehr), habe ich eine Menge dazu gelernt.
Jetzt, kurz vor der Messe, kann ich immer noch kaum glauben, was wir in den letzten Monaten alles geschafft haben. 23 Aussteller haben wir zusammen getrommelt und ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Auch wenn es ein Haufen Arbeit, Stress und Frust mit sich brachte – Spaß gemacht hat es trotzdem. Ich fiebere dem kommenden Sonntag also schon ganz gespannt entgegen. Aber ich denke, dass das Ja-Markt Team glänzen wird.
Also – Der Countdown läuft!



























