11.11.2011
“Mir wurde mein Fahrrad noch nie geklaut… sowas brauch ich nicht”
Das war so ziemlich mein Wortlaut, als ich vor ein paar Wochen meine Hausratsversicherung abgeschlossen habe, aber in weiser Voraussicht (und leichter Knausrigkeit), mein Fahrrad nicht mit hab versichern lassen.
Tja, aber irgendwann ist immer das erste mal:
Gestern kurz nach der Arbeit bin ich noch kurz bei meinem Dad vorbei, um ihm seine Fotokamera wieder zu bringen.
Fahrrad vor seiner Haustür natürlich brav angeschlossen und dann kurz hoch, die Sachen abgeben… aus dem Kurz wurde dann ein 1 ½ stündiger Besuch.
Als ich wieder nach Hause wollte schaue ich auf die Stelle wo ich eigentlich mein Fahrrad vermutete und musste erst mal ein paar Sekunden nachdenken, ob ich es tatsächlich auch dort abgestellt hatte. Kurz darauf wurde mir klar, dass mir grade zum ersten Mal mein Fahrrad geklaut wurde.
Bei einem billigen Drahtesel hätte es mich vermutlich nicht so geärgert, aber ich musste mich ja das letze Mal unbedingt für etwas der gehobenen Klasse entscheiden.
An alle, die das hier lesen:
Es handelt sich um ein Gudereit M-60 Mountainbike in schwarz (matt).
Scheibenbremsen Vorn und Hinten, Federgabel vorn

Sollte solch ein Fahrrad einem mal angeboten werden, oder vielleicht wird es ja irgendwo herrenlos gefunden: Wiedersehen macht Freude
Geschrieben von Frank · Keine Kommentare
4.11.2011

Asymmetrisch in Relation wozu, würde man sich fragen…
Die Ästhetik ist in bewertenden und dogmatisierten Schranken gefangen, die immanent in der Luft liegen. Sie bleiben bestehen, solange man sich dem Diskurs nicht stellt. Somit zeichnet sich folgendes Bild ab. Das Verbleiben in eigener unidimensionalen Gedankenwelt zwingt den Protagonisten die oppositionellen Hypothesen völlig auszublenden, die selbst definierten Normen als Superlativ unterwerfend zu betrachten und keine invasiven Ideen zu zulassen. Diese theoretische Zeichnung ist symmetrisch zum platonschen Höhlengleichnis, der resultierend folgende These in sich trägt; die reell existierenden Formen, die der Protagonist wahrnimmt werden in Frage gestellt und als Abbilder der seienden Wahrheit konstituiert. Ergo – seelische Wahrheit ist die einzig existente.
Die Verlagerung des Blickwinkels zu Gunsten von multidimensionaler Ästhetikvorstellung veranlasst das eingeengte persönliche Gedankenuniversum zu verlassen und neue Erkenntnisse mit eigenen idealisierten Vorstellungen verschmelzen bzw. diese durch Neue ersetzen zu lassen , ohne dabei die narrativ erarbeitete fundamentale in eigenes Wissensfundus eingeflossenen Fakten auszublenden.
Die neu gewonnenen glitzernden Facetten während des ästhetischen Kombinierens werden Ihre mit neuen Vorstellungen innervierten Synapsen zum Tanzen bringen – es sei denn Sie lassen sich völlig auf diese asymmetrische Gedankengänge ein.
Geschrieben von Slava · Keine Kommentare
19.10.2011
nicht nur Print‑ und Social Media sind unser täglich Brot. Auch im Zusammenhang mit gesunden Vitaminbomben lassen die Mitarbeiter der Werbeagentur bluehouse ihrer Kreativität freien Lauf. Somit wird eine Ananas nicht einfach
zerschnitten und verzehrt, nein – sie wird schön angerichtet und erst dann verzehrt, denn wie wir alle wissen: isst das Auge mit!
Geschrieben von Rolf · Keine Kommentare
19.9.2011
Als Praktikantin der Werbeagentur ‚bluehouse GmbH’ in Hannover werde ich in kleine sowie große Projekte mit eingebunden. Ich lerne dadurch gut den Umgang mit Photoshop und anderen Programen, sowie eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Die mir zugeteilten Aufgaben entsprechen keinen typischen Praktikanten-Tätigkeiten, sondern sind authentisch und fordern mich. Ich bin froh, das Arbeitsleben auf diese Weise kennen lernen zu dürfen und freue mich auf weitere interessante Aufgaben.
Ich gehe nun auf die Fachoberschule für Gestaltung. Die Schule befindet sich auf der Expo-Plaza und ist sehr neu und modern. Der Unterricht ist mit Politik, Deutsch, Mathe, Englisch und Religion ganz normal. Dazu kommen noch Technologie und Gestaltung.
In Technologie geht es um Farbenlehre und Gegenstände oder Materialien, die man zum Gestalten benutzen kann, wie Holz oder Papier.Bei dem Fach Gestaltung geht es um das räumliche Zeichnen und um die Grundkenntnisse des Zeichnens.
Ich bin gerne kreativ, ich zeichne gerne und fotografieren tue ich auch gerne. Von daher denke ich, dass ein kreativer Job genau richtig wäre.
Meine Schule dauert noch zwei Jahre. Das erste Jahr absolviere ich ein Praktikum. Das zweite Jahr lang habe ich nur Schule. Nach der Schule möchte ich wahrscheinlich studieren. Was genau weiß ich aber noch nicht.
Ob ich weiterhin bei ‚Design’ am PC bleiben werde, ist noch unklar.
Vielleicht zieht es mich auch woanders hin.
Egal was ich mache, es muss mir gefallen und mir Spaß bereiten, denn dann kann nichts schief gehen.
Geschrieben von Melina · Keine Kommentare
6.9.2011

Das weltberühmte Mülleimerspiel zwischen den Agenturen bluehouse und Leinebrandung.
Verschiedene Schwierigkeitstufen sowie ein “special”-Move, bei dem man mehr Würfe ergattern kann, machen das Spiel unglaublig spannend.
Geschrieben von Thorwald · Keine Kommentare
13.7.2011
Die Bilder sagen alles:

TE
Geschrieben von Thorwald · Keine Kommentare
20.5.2011

mein erstes mal war ganz aufregend und besonders. Aufregend, weil ich noch gar nicht wusste was auf mich zukommen wird! Besonders – da ich sehr schnell gemerkt habe das es mir nach MEHR dürstet!
Ich spreche natürlich von meiner neuen Anstellung als Grafiker/Screendesigner in der Werbeagentur bluhouse. GmbH aus Hannover! Die Affinität und Erfahrungen meiner Arbeitskollegen gibt mir ein gutes Gefühl, mich in dieser Agentur weiterentwickeln zu können und viel Neues zu lernen. Insbesondere das interdisziplinäre Arbeiten weckt Lust auf mehr und lässt keine Wünsche offen…
Geschrieben von Rolf · Keine Kommentare
19.5.2011
“Der ganz normale Wahnsinn”

Geschrieben von Franzi · Keine Kommentare
28.3.2011
hätt ich jetzt Bock drauf
Geschrieben von Franzi · Keine Kommentare
21.2.2011
Webdesign für mobile Endgeräte wird derzeit immer wichtiger. Seit die Mobilfunkbetreieber mit Angeboten und Flatrates das mobile Web immer erschwinglicher machen und sich Smartphones, wie z.B. das iPhone mittlerweile als massentaugliches Handy durchgesetzt haben, checken immer mehr Leute unterwegs E-Mails, lesen Blogs oder schauen per Handy mal bei Facebook rein. Somit wird es immer wichtiger Webseiten für diese Endgeräte zu optimieren, damit User nicht die meiste Zeit des Seitenbesuches mit scrollen verbringen. Das Optimieren dieser Seiten gestaltet sich allerdings manchmal schwierig, da aufgrund der kleinen Displays jede Zeile kostbar und der Platz natürlich sehr begrenzt ist. Man muss sich auf die wesentlichen Elemente beschränken um möglichst viel Inhalt auf wenig Raum unterzubringen. Hier habe ich einiege Beispiele rausgesucht, die ich für sehr gelungen halte:










Geschrieben von SebastianB · Keine Kommentare