bluehouse Blog

Werbung… in eigener Sache

26.10.2009

Oft sagt man ja, dass Schuster die schlechtesten Leisten haben. Aber muss das denn immer so sein?
Haben denn auch Webprogrammierer schlechte Seiten?

Ich möchte auf diesem Wege 2 meiner aktuellen, privaten Webprojekte vorstellen und zeigen, dass man als Programmierer viele Erkenntnisse auch für den privaten Gebrauch gut nutzen kann.

ventoforum.de

Seit mittlerweile knapp 2 Jahren ist mein bis jetzt erfolgreichstes Projekt – www.ventoforum.de – im Netz präsent.
Durch mein leidenschaftliches Hobby, meinem VW Vento, habe ich die Entscheidung gefasst, eine Plattform für Leute mit der gleichen Leidenschaft zu erstellen. Ventofahrer – als auch Fahrer anderer VW Modelle – aus ganz Deutschland, Österreich, Holland, Belgien usw. tauschen sich täglich über technische Kniffe aus, oder präsentieren aktuelle Veränderungen an ihren Fahrzeugen.
Als Basis für das Forum dient eine nach und nach manuell modifizierte Version vom weit verbreiteten PHPBB.
Neben der umfangreichen Designanpassung, der Möglichkeit Bilder und Dateien hochzuladen, wurde das Forum z.B. mit per ModRewrite für Suchmaschinen optimierte URL’s ausgestattet. Nicht nur der Zusammenhalt und das familiäre Miteinander innerhalb der Community dokumentieren den Erfolg. Die per Google Analytics erstellten Statistiken sprechen auch für sich:
Eindeutige Besucher/Tag: > 450
Eindeutige Seitenzugriffe/Monat: > 11.300
Pageimpressions/Monat: > 174.000
Tendenz: steigend ;)

treffen-bilder.de

Als 2. Projekt möchte ich eine erst kürzlich ins Netz gestelle Seite vorstellen: www.treffen-bilder.de
Auch hier spielen wieder 2 meiner Hobbys zusammen. Neben dem regelmäßigen Besuchen von VW und Tuningtreffen sammeln sich im Laufe einer Saison Unmengen an selbstgeknippsten Bildern von den vielen Autos an. Da ich der Meinung bin, dass viele der Bilder einfach zu schade sind, um auf der Festplatte zu versauern, habe ich diese Seite ins Leben gerufen um die Fotografien mit anderen tuningbegeisterten Personen zu teilen. Um später ordentlich bei Google oder anderen Suchmaschinen gefunden zu werden, habe ich hier alle Register der OnSite-SEO betrieben. Neben einem barrierearmen, W3C validiertem Design habe ich auch bei der Wahl der Domain und dem Erstellen der URL’s mit ModRewrite darauf geachtet dass Suchmaschinen genau das finden, was sie suchen.

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Kleiner Tip für die Zocker unter Euch

20.10.2009

Hier ein Link, der die Zocker unter Euch interessieren könnte:
www.zockworkorange.com
Wünsche allen nen schönen Feierabend und sende schöne Grüße aus der Hauptstadt!:)

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Muss Karsai in die Stichwahl?

19.10.2009

Zwei Monate nach der Präsidentschaftswahl in Afghanistan bleibt trotz Untersuchung der Betrugsvorwürfe offen, ob Amtsinhaber Hamid Karsai eine absolute Mehrheit verfehlt hat. Die UN-unterstützte Beschwerdekommission (ECC) teilte mit, sie habe ihre Entscheidungen über gefälschte Stimmen an die Wahlkommission (IEC) übermittelt, der genaue Inhalt wurde aber nicht bekanntgegeben. Mit der Übermittlung der Untersuchung an die IEC hat die Beschwerdekommisson prinzipiell den Weg für die Verkündung eines amtlichen Endergebnisses freigemacht.

Laut Agentur AFP erklärte die ECC die Auszählungsergebnisse in 210 von 25.500 Wahllokalen für ungültig. Damit könnte eine Stichwahl zwischen Karsai und seinem stärksten Herausforderer Abdullah Abdullah nötig werden. Die endgültige Entscheidung über das amtliche Endergebnis der Wahl und damit die Notwendigkeit einer Stichwahl trifft allerdings die IEC, die als Karsai-freundlich gilt.

EU fordert zweiten Wahlgang bei Beschwerden

Nach dem Mitte September veröffentlichten vorläufigen Ergebnis kam Karsai bei der Wahl am 20. August auf knapp 55 Prozent, der frühere Außenminister Abdullah erreichte 28 Prozent. EU-Beobachter stufen jedoch jede vierte abgegebene Stimme wegen Betrugsvorwürfen als “verdächtig” ein. Wegen der Betrugsvorwürfe wurde ein Teil der Stimmen neu ausgezählt.

Die Europäische Union fordert einen zweiten Wahlgang bei den Präsidentenwahlen in Afghanistan, falls dies nach Veröffentlichung der überprüften Wahlergebnisse nötig sei. “Jeder, der Teil des Wahlprozesses war, sollte alle Teile des vereinbarten Regelwerks einschließlich der Arbeit der Beschwerdekommission akzeptieren”, sagte der schwedische Außenminister Carl Bildt in Brüssel. “Wenn die Ergebnisse eine zweite Runde erfordern, dann muss eine zweite Wahlrunde stattfinden.” Bildt hatte zuvor mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow über die Lage nach den umstrittenen Wahlen in Afghanistan gesprochen.

“Wir brauchen rasche Entscheidungen”

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat rasch Klarheit über das Ergebnis der Präsidentenwahl und die künftige Regierung in Afghanistan gefordert. “Die Zeit ist nicht auf unserer Seite”, sagte Rasmussen in Brüssel vor Journalisten unter Bezug auf die von der NATO geführte knapp 68 000 Soldaten starke Afghanistan-Schutztruppe ISAF. “Wir brauchen rasche Entscheidungen. Aber wir brauchen auch eine Sicherheit, dass wir eine stabile Regierung in Kabul haben, mit der wir zusammenarbeiten können und die von der Bevölkerung als glaubwürdig akzeptiert wird.”

Quelle: Tagesschau

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Cover your Flow…

6.10.2009

Heute möchte ich euch einen kleinen Exkurs in den Bereich des CoverFlows bieten!

Die meißten von euch kennen es sicherlich schon durch ihr heimisches iTunes; CoverFlow ist eine virtuelle 3D-Umgebung zum Anzeigen von grafischen Elementen, ungefähr so:

coverflow_hero_mac200609122

Natürlich lässt sich diese Darstellungsart nicht nur für die private Musiksammlung nutzen, sondern zum Beispiel auch für die Auswahl eines neuen Wagens. Und genau damit beschäftige ich mich gerade zusammen mit den Kollegen aus der Konzeption und der Programmierung! Für das Autohaus Wolfsburg entwerfen wir ein “Auto-CoverFlow” um den Interessenten das Angebot noch schmackvoller zu präsentieren.

Besonderer Schwerpunkt: eine integrierte Suche nachdem sich die Wagen im CoverFlow immer wieder neu generieren und sofort ausgeben!

Wir halten euch auf dem Laufenden!

Bis dahin…

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Jugend-Plattform gegen Cyber-Mobbing startet

30.9.2009

Jugendliche sind im Internet nicht nur besonders gut vernetzt, sondern auch oft Mobbing, Hassattacken und ungewollter Bloßstellung durch Altersgenossen ausgesetzt. Dagegen hat die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) nun eine Selbsthilfe-Plattform gestartet. Unter juuuport.de sind ehrenamtliche Scouts erreichbar, die Jugendliche bei schlechten Erfahrungen im Internet beraten sollen, teilte die Medienanstalt mit. Unterstützt wird die Selbstschutz-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche von den Landesmedienanstalten von Bremen, Hamburg/Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Die jugendlichen Scouts werden durch psychologische, juristische und medienpädagogische Fachkräfte ausgebildet. Die Erfahrung sei, dass sich junge Leute lieber untereinander austauschten, als Erwachsene einzuweihen, hieß es.

Erste Hilfe sollen die Scouts Jugendlichen bieten, wenn diese in sozialen Netzwerken wie Facebook oder schülerVZ beleidigt werden oder unerwünschte Fotos von ihnen erscheinen. Dabei geben die Scouts auch juristische Hinweise und sagen, was aus rechtlichen und ethischen Gründen im Web “nicht geht”, erklärte die Medienanstalt. Jugendliche können bei der Plattform auch Internetseiten melden, die ihnen wegen der Darstellung von extremer Gewalt, Pornografie oder anderen Dingen übel aufstoßen. Ein Forum bietet außerdem die Möglichkeit zum Dialog unter jungen Internetnutzern.

Quelle: Heise (anw/c’t)

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Microsofts größter Browser-Konkurrent kritisiert Googles Tricks im Browserkrieg

30.9.2009

Mozilla Firefox
Microsofts größter Browser-Konkurrent kritisiert Googles Tricks im Browserkrieg. Der Konzern kapert mit einem Plug-in Microsofts Internet Explorer – wohl auch, um den eigenen Dienst Google Wave zu stützen. Das sei schlecht für die Sicherheit, kritisieren die Firefox-Macher.

Dieser Trick ist schon dreist: Google hat in der vergangenen Woche eine frühe Version von Google Chrome Frame veröffentlicht. Dieses Plug-in jubelt Microsofts Internet Explorer (IE) das Herz von Googles hauseigenem Browser Chrome unter, ohne dabei die Bedienoberfläche des IE zu verändern. So soll der Internet Explorer besser mit dem Web-Standard HTML5 zurechtkommen und die Web-Programmiersprache Javascript schneller ausführen können – die man zum Beispiel für Web-Anwendungen wie Google Wave braucht. IE-Nutzer müssen sich das Plug-in herunterladen und installieren – dann aber ist beim Browsen nicht mehr zu erkennen, ob eine Seite über das Innenleben des Internet Explorers oder über Google Chrome Frame angezeigt wird.

Web-Entwickler müssten nur eine einzige Zeile Code in ihre Web-Anwendungen einfügen, damit Chrome Frame bei IE-Surfern aktiviert wird. Microsoft schimpfte natürlich über diesen Angriff, nun melden sich auch die Firefox-Entwickler. Mozilla-Chefin Mitchell Baker schreibt in ihrem Blog: “Chrome Frame wird zu einer wachsenden Fragmentierung führen und den meisten Anwendern Kontrollmöglichkeiten wegnehmen, auch den Web-Entwicklern.” Mozilla ist die Firma, die die Entwicklung des Firefox-Browsers koordiniert und vorantreibt.

Denn letztlich erlaube der Browser es Seitenbetreibern, zu bestimmen, mit welcher Software ihre Seiten geladen werden. Barkers Kommentar: “Für viele Menschen wird Chrome Frame das Web verwirrender und undurchschaubarer machen.”

Firefox-Entwickler Mike Shaver schlägt vor: “Es wäre für das Web besser, wenn Entwickler, die Chrome Frame nutzen wollen, ihren Anwendern sagen, dass ihre Seite in Chrome besser aussieht und ihnen erklären, wie sie diesen Browser installieren können. Die Anwender würde etwas über die Vorteile alternativer Browser lernen und könnten eine bewusste Entscheidung treffen.”

Eine bewusste Entscheidung müssen die Nutzer allerdings ohnehin treffen – denn wenn sie Chrome Frame nicht installieren, bleibt der Internet Explorer, wie er ist. Für Google ist das Plug-in nicht zuletzt ein Umweg, um möglichst viele Menschen in die Lage zu versetzen, den Web-Applikationen, die die Suchmaschinisten derzeit mit hohem Tempo entwickeln, ein möglichst breites Publikum zu verschaffen. Google Wave, eine Art Kombination aus E-Mail, Chat, Multimedia und Wiki-Systemen, geht heute in die erste größere Testrunde: 100.000 Betatest-Einladungen für die Web-basierte Kommunikationssoftware sollen am heutigen Mittwoch unter die Leute gebracht werden – und da ist es natürlich in Googles Interesse, dass jeder gängige Browser mit dem neuen Produkt zurechtkommt.

Quelle: Spiegel

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Kreativarbeit der besonderen Art

29.9.2009

Eine Seite, die ich euch wärmsten empfehlen möchte ist
www.weburbanist.com

Die Seite beschäftigt sich mit kreativen und außergewönlich Arbeiten aus dem Bereich Design, Kunst und Marketing, wobei es durchaus vorkommen kann, dass alle drei Bereiche miteinander verschmelzen.

Von daher, besonders zu empfehlen sind Beispiele aus der Kategorie “Guerilla”, wo intelligente und agressive Marketingmethoden gezeigt werden und worüber man wahrlich stauen und schmunzeln kann. ^^

Hier einige Beispiele aus dieser Kategorie:

guerilla1


guerilla3

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Bierflasche erhält Auszeichnung!

29.9.2009

Die Premium-Flasche von Bitburger hat im diesen Jahr den Red Dot Design-Award 2009 in der Kategorie “Communication Design” abgesahnt. Es wurden 6112 Arbeiten aus 42 Ländern eingereicht, gegen die sich die Flasche mit dem Premium-Charakter durchsetzen konnte. Ein Sprecher der Bitburger Braugruppe sagte, dass es genau das ist, was die Endverbraucher von Bitburger erwarten und zwar, dass sich der Premium-Genuss mit dem Premium-Design verbindet.

Ich meine, gut sieht sie ja aus.
Ich finde das Design recht “maskulin”, wie ein Statue oder ein Athlet mit breiten Schultern und schmaler Taille, der Standfestigkeit und Kraft symbolisiert und sich problemlos gegen seine Konkurrenten durchsetzen kann. Das verleiht der Flasche, wie ich finde, einen starken und dominanten Charakter.

Würde mich mal interessieren, was ihr davon haltet? Findet ihr es wichtig, dass z.B. ein gutes Bier auch ein entsprechend durchdachtes und ansprechendes Flaschendesign haben sollte oder ist euch das völlig egal, solange das Bier schmeckt? ^^

bitburger

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Bald 100 MBit/s über Kabelanschluss von Kabeldeutschland

29.9.2009

Anfang 2010 will der Kabel-TV Anbieter Kabeldeutschland in Ballungsgebieten damit angefangen sein Internet Flat Angebot von 32 auf 100 MBit/s für Privatkunden auszubauen. 32 MBit/s sind ja schon eine ganze Menge, aber im Zeitalter wo nun alles übers Internet funktioniert, zum Beispiel auch das Kaufen von downloadbaren Videos oder Spielen, kann es einem ja bekanntermaßen nie schnell genug gehen. Zumal aktuelle DVD’s oder Spieltitel auch mal leicht an die 4 – 6 Gigabyte voll bekommen. Das macht einen Zeitunterschied von ca. 18 Minuten aus. Außerdem ist es generell viel cooler, schneller als alle anderen im Netz unterwegs zu sein. Preise wurden leider noch nicht genannt, aber man werde sich an der Konkurrenz orientieren. Da möchte man nicht hoffen, das solche Geschwindigkeiten, wie bei der Telekom und 1&1, über 45 € kosten.

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr und bin gespannt, ob diese Geschwindigkeiten auch in Hannover verfügbar sein werden und vor allem zu erschwinglichen Preisen.

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Web Design Trends 2010

21.9.2009

Das Jahr 2009 ist noch gar nicht vorbei und schon macht man sich Gedanken, wohin im nächsten Jahr der Trend in Sachen Web Design gehen wird. Hier einige Dinge, die man definitiv auf der Liste haben sollte:

Große Typografie:
Wie in diesem und im vergangenen Jahr werden weiterhin große, ausgefallene Schriften verwendet, weit weg von den herkömmlichen Systemschriftarten. Diese werden als wichtiger Bestandteil der Gesamtkomposition gesehen und dienen gleichzeitig als Eyecatcher. Interessant wird das Ganze, wenn die Schriften mit cleveren Details bestickt werden und somit der Seite einen individuellen Look verpassen. Viele witzige und interessante Schriftarten werden von Designern mittlerweile frei zur Verfügung gestellt, sodass dadurch sich ganz neue Möglichkeiten erschließen und anderen Designeren somit mehr Ressourcen zur Verfügung stehen.


Beispiele:

big-typo1 big-typo2 big_typo3 big_typo4



Zeichnungen und Illustrationen:

Das Gleiche gilt natürlich auch für Zeichnungen und Illustrationen. Durch diese hat der Designer die Gelegenheit der Seite seinen persönlichen Stempel aufzudrücken und den statischen Aufbau der Seite ein wenig aufzulockern.


Beispiele:

illu1 illu2 illu3 illu4



Single-Page Layouts:

Eine Möglichkeit den Onlineuser schnell mit Informationen zu versorgen sind Single-Page Layouts. Die User haben es meistens eilig und wollen schnell an Ihre Informationen gelangen ohne sich großartig durch Unterseiten und Unter-Unterseiten durchwühlen zu müssen. Dann doch lieber Infos-to-go.


Beispiele:

single-page1 single-page2

Magazin Layouts:
Da Print und Web immer mehr miteinander verschmelzen, sind auch im nächsten Jahr wieder Layouts im Magazinstil im Kommen. Vorallem Blogs und Onlineshops bauen auf dieses Prinzip, da man viele schöne Bilder mit kurzen, knackigen Informationen verwenden kann.


Beispiele:

mag1 mag2

Inspiriert von der Natur:
Viele Designer lassen sich mittlerweile auch von der Natur inspirieren und lassen diese in ihren Designs mit einfließen. Durch das verwenden von organischen Elementen der Natur, wie z.B. Wasser, Pflanzen, Himmel, Gebirge oder Sonne, wirkt die Seite sehr realistisch. Zudem strahlt sie eine gewisse Umweltfreundlichkeit aus.


Beispiele:


nature1 nature2

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