bluehouse Blog

Grosses iPhone, kleines Wunder: das neue apple iPad!

1.2.2010

Unglaublich oder!?

Mit einer Displaydiagonale von 24,63 cm und einem (Fliegen) Gewicht von 680 g präsentiert apple seinen erst kürzlich vorgestellten neuen Geniestreich: das neue ⅰ Pad.

iPad

iPad

Doch bevor die ersten Eindrücke richtig sacken konnten, begonnen die apple Anhänger bereits zu kritisieren:  der iPad besäße weder USB-Anschluss, noch Kamera oder Karteneinschub und vor allem wäre er mit viel zu wenig Speicher erhältlich! Matt Burns, Redakteur des Blogs Crunch Gear meint:  “Das iPad scheint gestaltet, um seinen Käufern den letzten Penny aus der Tasche zu ziehen. Ein eingebauter SD-Kartenslot würde den Konsumenten erlauben, den Speicher selbst zu erweitern. Das wäre nicht zu Apples finanziellem Vorteil, aber von Apple hat ohnehin niemand erwartet, sich um den Kunden zu sorgen. Das ruiniert die Sache für mich.”

So und weiter, fallen die meißten Kommentare der Fachleute aus! Kritik kommt aber auch noch aus einer ganz anderen Ecke.

Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu beharrt darauf, alle Rechte am Namen iPad zu besitzen und erwägt, in der Sache gegen Apple vor Gericht zu ziehen. Bereits 2003 hatten die Japaner versucht, beim US-Patentamt die Markenrechte für ein “iPad” genanntes Gerät zu sichern. Über den Antrag war allerdings nie abschließend entschieden worden.

iPad Fujitsu

iPad Fujitsu

Und auch sonst dürfte apple mittlerweile nicht mehr so zufrieden sein mit der Bennenung der neuesten Entwicklung, denn “pad” bedeutet unter anderem schlicht und einfach “Damenbinde”. Während die einen lästern, ob Frauen ihre Ehemänner zum App Store schicken würden, um iPads zu kaufen, ätzen andere, man könne die Geräte ja auch iTampons nennen.

Wie auch immer; apple hat für eine Menge Aufsehen gesorgt. Wie das neue iPad nun wirklich ist, ob es im Alltag taugt, im Büro nützlich ist, oder doch einfach nur Spielerei, können wir in Deutschland ab Anfang April herausfinden.

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Animator vs. Animation

14.1.2010

Ich würde mich schon als kreatives Köpfchen bezeichnen und doch bin ich immer wieder erstaunt was sich manche Menschen einfallen lassen! Zum Beispiel der Amerikaner Alan Becker, er hat anscheinend nicht nur unheimlich viel Phantasie, sondern auch viel Zeit. Er kämft im Video “Animator vs. Animation” gegen seine eigene Schöpfung und beschert uns damit einen amüsanten Pausenfüller.

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Eiszeit in Hannover

6.1.2010

Mit dem Jahrzehntwechsel ist über Hannover scheinbar eine kleine Eiszeit eingebrochen.
Dir Straßen sind komplett zugeschneit und wer sein verdecktes Auto auf Anhieb wieder findet kann sich zu den glücklichen Personen zählen.

Neben vereisten Fußwegen – die den Arbeitsweg nicht unbedingt spaßiger machen – gibt es aber auch kleine Momente, die einen immer wieder staunen lassen.

Vereistes Fahrrad

Vereistes Fahrrad

Vereiste Äste

Vereiste Äste

Eiszapfen an der Agentur

Eiszapfen an der Agentur

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Cocktail-Mixery

21.12.2009

Ich habe mal wieder ein Video gefunden auf dem gut trainierte/ausgebildete Cocktail-Mixer eine eindrucksvolle Show beim Kreieren bizarrer Mixturen Veranstalten.

Wenn es so eine Bar in Hannover gibt dann schreibt die Adresse bitte mal in den Kommentar :-) .

Viel Spaß beim staunen.

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Weihnachtslieder

11.12.2009

Mit großen Schritten nähert sich nun langsam das Weihnachtfest. Die Weihnachtsmärkte sind komplett überfüllt und überall hört man altbekannte Weihnachtslieder.

Wie jedes Jahr auf’s neue verfluche icht jetzt schon den Tag, an dem ich das erste mal “Last Christmas” hören werde. Ich würde fast behaupten, dass es sich bei diesem Lied um das von mir meis gehasste (Weihnachts)Lied aller Zeiten handelt. Fragt bitte nicht warum… aber seit einigen Jahren kann/mag ich diesen “Alltime-Christmas-Hit” nicht mehr hören.

Vor ein paar Tagen habe ich dafür aber eine – in meinen Augen – sehr gute Alternative gefunden. Vielleicht nicht unbedingt etwas für jeden Geschmack, aber damit kommt bei mir Weihnachtsfeeling auf! ;)

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Grüne Suchmaschine schützt Regenwald

8.12.2009

Ecosia

Mit einer neuen Suchmaschine kann man nun kostenlos einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Pro Anfrage auf Ecosia sollen zwei weitere Quadratmeter Urwald geschützt werden. Die Idee basiert auf einem einfachen Prinzip: Werbeeinnahmen aus Anzeigen, die mit einem Suchergebnis erscheinen, kommen zu 80 Prozent einem Projekt des World Wildlife Fund (WWF) zu, das damit Primärwald in der brasilianischen Amazonas-Region vor der Abholzung bewahrt.

Ecosia setzt laut eigenen Angaben zusätzlich Server ein, die kein Kohlendioxid ausstoßen. Das Treibhaus-Gas wird normalerweise von Großrechnern stark produziert. Für die Suchqualität von Ecosia sorgt eine Kooperation mit Bing und Yahoo!. Die Seite bietet außerdem nützliche Features, wie Webseiten-Vorschau und gezieltes Suchen auf beliebten Services, wie Google Maps, Wikipedia oder Youtube.

Wer Ecosia dauerhaft nutzen möchte, kann die Seite mit einem “Installieren”-Button zu seiner voreingestellten Suchmaschine machen. Per “Weitersagen”-Funktion kann man die grüne Kunde per Facebook, Twitter oder Email verbreiten. Eine eigene Statistik-Seite gibt über bereits erreichte Erfolge Auskunft.

Also schön fleißig den Regenwald schützen ;)

Ecosia

Quelle:
Kurier

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Höhere Rundfunkgebühr für Internet-Computer geplant

8.12.2009

Besitzer eines internetfähigen Computers oder Handys könnten möglicherweise demnächst von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) voll zur Kasse gebeten werden – auch wenn sich kein Fernseher in ihrem Haushalt befindet. Das sehen nach Angaben des Online-Magazins Carta Pläne der Ministerpräsidenten vor. Martin Stadelmaier, Leiter der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Koordinator der Medienpolitik der Länder, habe dies vorige Woche bestätigt.

Zur anstehenden Reform der Rundfunkgebühren wird eine modifzierte Version des derzeitigen Systems der Geräteabgabe erwogen, nach dem die Gebühren für eingesetzte Geräte erhoben werden. Im Gespräch ist auch ein neues Modell mit einer Abgabe je Haushalt. Laut Carta soll dazu eine Entscheidung im Juni 2010 fallen.

Bei einer Haushaltsabgabe wäre jeder Haushalt unabhängig vom Gerätebesitz gebührenpflichtig, bei einer “modifizierten Geräteabgabe” würde der Besitz eines Fernsehers, Radios, internetfähigen Computers und Handys für sich schon die volle Abgabenpflicht nach sich ziehen. Außerdem müsse künftig der Gebührenpflichtige nachweisen, dass er keines der Geräte besitzt – und nicht wie bisher die GEZ. “Bei der Haushaltsabgabe stellt sich die Frage der PC-Gebühr nicht. Bei der modifizierten Gerätegebühr gibt es für eine verminderte Gebührenpflicht für PCs oder Smartphones keine sachliche Begründung mehr”, sagte Stadelmaier laut dem Bericht.

Computer mit Internetanschluss sind seit dem 1. Januar 2007 gebührenpflichtig. Bisher orientiert sich die Gebühr an dem Satz, der auch für ein einzelnes Radio zu entrichten ist. Dieser beträgt 5,76 Euro gegenüber den 17,98 Euro, die Besitzer eines Fernsehers zahlen müssen. Auf dieser Höhe solle auch künftig die Rundfunkgebühr möglichst bleiben, sagte Stadelmeier laut Carta.

Von den Neuregelungen betroffen wären demnach auch die gewerblichen Nutzer. Einige von ihnen sträubten sich bis vor die Gerichte gegen die Gebührenpflicht. Im August hat beispielsweise das Verwaltungsgericht Schleswig entschieden, dass für beruflich genutzte Computer nicht grundsätzlich Rundfunkgebühren zu zahlen seien. Im September wies der Verwaltungsgerichtshof Kassel eine Berufung gegen ein Urteil zu Lasten des Hessischen Rundfunks zurück. Es gibt aber auch einige Entscheidungen von Oberverwaltungsgerichten wie in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern, die eine Gebührenpflicht für PCs grundsätzlich anerkennen, wenn keine weiteren angemeldeten Empfangsgeräte vorhanden sind.

Quelle: www.heise.de

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Common Interface Plus (CI+)

6.11.2009

Die Weiterentwicklung des Common Interface Modules ist an sich eine tolle Sache, allein schon wegen den neuen Funktionen und Features und auch im Hinblick auf das nächste Jahr in dem das analoge Fernsehen komplett abgeschaltet werden soll, ist dies für Kabel‑ und Satellitenbetreiber ein wichtiger Schritt. Aber wie bei allen tollen Neuerungen muss man sich auch (leider) beim CI+ Modul fragen wo bleibt bei all dem Fortschritt der Kunde? Und auch hier scheint der allgemein aufstrebende Kontrollwahn um sich zu greifen, denn mit CI+ werden die Sendeanstalten wesentlich mehr Macht oder Bevormundung ausüben können, als noch zu analogen Zeiten.

Hier ein paar von den technischen „Neuerungen“.

  • die Aufnahme gänzlich unterbinden
  • die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen)
  • zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende)
  • TV-Aufnahmen unter Einsatz des individuellen Keys des DVB-Recoders an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können
  • das Vorspulen (z. B. bei Werbung) gänzlich unterbinden. ProSieben, Sat.1 und RTL haben bereits angekündigt, bei der Wiedergabe von HD+-Mitschnitten das Überspringen bzw. schnelle Vorspulen der Werbung zu verhindern.[2]
  • festlegen, ob und in welcher Auflösung (evt. Downscaling auf SDTV) die Videoausgabe über den analogen Ausgang (z. B. SCART) erfolgen soll und ob diese mit einem Kopierschutz (Macrovision) versehen wird, wie etwa bei HDTV-Sendungen.
  • CI+ verschlüsselt den entschlüsselten TV-Content erneut, so dass er nicht an anderen Schnittstellen abgegriffen werden kann.
  • Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als eine Sendung auf einmal zu entschlüsseln, so dass Twintuner-Lösungen nicht mehr sinnvoll sind.
  • Es wird nicht mehr möglich sein, mehr als ein Pay-TV-Angebot zu entschlüsseln, soweit diese unterschiedliche Verschlüsselungen anwenden (Twin‑ oder Multi-CAM), z.B. Arena+Sky oder ORF+SF+SkyAT. Damit ist der Endkunde noch enger an einen Broadcaster gebunden.
  • Die Ausgabe von HD-Signalen wird nur an HD ready-zertifizierten Geräten möglich sein, da nur diese eine durchgehenden Verschlüsselung des Datenstroms bis zum Display via HDCP unterstützen.
  • Das „CI+-Konsortium“ (CI Plus LLP) beauftragte Trustcenter kann CI+-kompatible Geräte beim Anwender vor Ort außer Betrieb setzen (z.B. wenn festgestellt wird, dass ein Gerät den Kopierschutz kompromittiert).

Nun frage ich mich ernsthaft, warum in ein so tolles und neues Modul so viel Schnickschnack zur Kontrolle der Aufnahmen und Wiedergaben einfliest. Was unterscheidet denn diese Zeit mit der früheren analogen Zeit, wo man mit seinem guten alten Video Recorder alles aufnehmen konnte, was irgendwie empfangbar war. Das alleinige Argument der HD Qualität ist für mich jedoch kein Grund dass z.B. Pro7 sein Material so verschlüsselt, dass es nach der Aufnahme (wenn überhaupt) nur noch begrenzt abspielbar ist.

Ich hoffe, dass sich mein favorisierter Kabelanbieter bis zur Einführung des CI+ Modules, es sich sehr gut überlegt, ob er sein Material nicht aufnahmefähig ausstrahlt oder das Überspringen von Werbung unterbindet. Denn die meisten dieser Restriktionen, so werden die Sendeanstalten sicher bald merken, werden den Kundenzufluss nicht gerade erhöhen.
Sollte es soweit kommen das von jedem Anbieter fast alle Restriktionen eingesetzt werden, bleibt einem ja auch noch YouTube oder andere kostenpflichtige Videoplattformen zur Unterhaltung.

Quelle: http://de.wikipedia.org stand 06.11.2009

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Windows 7 startet deutlich besser als Vista!

2.11.2009


Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 entwickelt sich zum Verkaufsschlager. Angeblich hat Microsoft zehn Mal mehr Exemplare der Software verkauft als geplant.

Das berichten Online-Medien unter Berufung auf Microsoft-Manager Oliver Kaltner. Er wird mit den Worten zitiert: „Allein an den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart wurde Windows 7 in Deutschland fünf Mal so oft verkauft wie damals Vista.“

Kaltner rechnet damit, dass das anstehende Weihnachtsgeschäft das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte von Microsoft werden könnte. Der Erfolg von Windows 7 hänge allerdings nicht alleine von der Startphase ab. Tester berichten, dass Windows 7 erfolgreich sei, weil es schlanker, schneller und komfortabler zu bedienen sei als der Vorgänger.

Windows 7 ist am 22. Oktober 2009 weltweit erschienen und steht in verschiedenen Upgrade‑, Stand-alone‑, Home‑ und Business-Varianten zur Verfügung. (uba)

Quelle:
CHIP
Testbericht Windows 7

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Lust auf Techno?

2.11.2009

Wer selbst mal gerne den DJ raushängen lassen würde, jedoch am Pult zwei linke Hände besitzt, dem kann ich das kostenlose Flash-Onlinetool
Tony-B Soundmachine wärmstens empfehlen. Durch die einfache Benutzer-oberfläche im Comicstil lassen sich schnell flotte Beats erstellen, mit denen ihr euern Leutchen mal so richtig einheizen könnt.

soundmachine

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