Vor einigen Monaten habe ich bereits, unsere älteren Leser werden sich erinnern, über meinen Traumberuf als Nachrichtensprecher gebloggt. Ich durfte damals den Nachrichtensprecher für die HouseFreund-Webseite von bluhouse spielen. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses und der Reaktionen auf diesen Beitrag, vor allem durch Leserinnen, hielt ich es für wichtig Euch über meine Nachrichtensprecher-Karriere auf dem Laufenden zu halten. Nun bin ich meinem Traumberuf wieder einen Schritt näher, auf der Präsentation der neuen Niedersachsen-Kollektion von Modedesign-Studierenden der Fachhochschule Hannover, war ich zeitweise quasi Nachrichtensprecher im Außeneinsatz. So führte ich unter anderem mein erstes Interview. Obwohl aller Anfang schwer ist und ich ins sprichwörtliche kalte Wasser geworfen wurde habe ich die Situation, wie erwartet, souverän gemeistert. Ich hoffe für die interviewte Designerin war es genauso toll wie für mich! In diesem Sinne: Das war ein Beitrag von Sebastian Baumeister, live für Sie aus dem bluhouse…
Laut Definition ist Typografie Gestaltungsprozess, der hauptsächlich mittels Schrift Druckwerke und elektronische Medien angewendet wird. Typografie umfasst nicht ausschließlich aber größtenteils die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften. Da sich das für viele Menschen zunächst mal sehr langweilig und trocken anhört möchte ich dieses Vorurteil jetzt anhand einieger Beispiele widerlegen. Hier also ein paar wirklich kreative und faszinierende Typografie Arbeiten aus verschiedenen Bereichen…
Um die volle Aufmerksamkeit eines Betrachters auf eine Werbung zu lenken, ist eine der erfolgreichsten Metoden der Schockeffekt. Vor allem in Amerika und Großbritannien ist “Shock advertising” oder “Shockvertising” voll im Trend. In Deutschland setzen vor allem die Anti-AIDS Kampagnen verschiedener Organisationen auf den Schockeffekt. Die Meinungen von Experten gehen beim Thema “Shockvertising” jedoch auseinander, viele Fachleute sind der Ansicht das diese Art der Werbung eher schadet als nützt andere sagen es sei der einzige Weg um überhaupt noch Aufmerksamkeit zu erregen. Eines steht fest: Aufmerksamkeit erregt “Shockvertising” auf jeden Fall…
Vor kurzem ist der Kirmes-Shop, der von Bluhouse entwickelt wurde, online gegangen. Die Arbeiten an diesem sehr umfangreichen Projekt wurden teilweise auf Band festgehalten. Nun haben wir das über Monate aufgezeichnete Material gesichtet. Nachdem alles was die Öffentlichkeit nicht sehen soll, z.B. cholerischen Attacken und nervlichen Zusammenbrüche der Mitarbeiter, herausgeschnitten wurden blieb noch ein 2 : 01 Min langes Video übrig, das wir Euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen! Hier könnt ihr Euch jetzt also exklusiv das “Making of” anschauen. Viel Spaß!
Cruz ist ein neuer Browser für Mac OS Ⅹ der speziell für Web 2.0 und Social Networks entwickelt wurde. Cruz besteht aus Plugis und kann sehr individuell auf den User angepasst werden. Es gibt sogar einen Fenster-im-Fenster-Modus. Hier kann man beispielsweise mit einer Seitenleiste permanent einen RSS-Feed beobachten oder weitere Webseiten anzeigen lassen.
Sunrise
Sunrise ist ein sehr schneller und kompakter Web-Browser. Das Design ist sehr ansprechend und besonders benutzerfreundlich. Fensterbreiten können per Menü gewechselt werden und Lesezeichen werden automatisch mit Vorschaubild abgelegt. Diese und viele andere besonderheiten machen Sunrise vor allem für Web-Entwickler interessant.
Stainless
Stainless hat einige extras mit denen ausgereifte und etablirte Browser nicht mithalten können. Er kann in verschiedenen Tabs mit unterschiedlichen Sessions arbeiten, mensch kann also während einer Sitzung mehrere Identitäten benutzen. Außerdem lädt er Seite extrem schnell und mensch kann Widgets, Videos und Flash-Games vom Browser direkt auf den Desktop ziehen.
Sie sind mittlerweile überall, unter fast jedem Blog auf fast jeder Seite! Sie gehören zum Web 2.0 einfach dazu, doch mensch nimmt sie kaum wahr, jedenfalls nicht der Durchschnitts-User. Die Rede ist natürlich von Social Media Icons! Diesen kleinen, meistens sehr aufwendig und/oder mit viel Liebe gestalteten Icons erlaubens es uns Blogs, Webseiten, Produkte, Videos, etc. mit unseren Facebook-Freunden zu teilen oder direkt weiter zu twittern. Meine liebligns Styles hab ich hier mal aufgelistet:
Die meisten Kinder wollen ja bekanntlich Feuerwehrmann, Cop oder Cowboy werden, das war bei mir anders! Solche 08⁄15 Jobs waren für mich schon immer unatraktiv, ich sah mich nie mit Hut und Lasso durch die Prärie reiten, sondern in einem karrierten Jacket, hinter einem riesigen schreibtisch sitzend, die neusten Katastrophen und Skandale verlesen. Meine Helden waren nicht Clint Eastwood oder Batman sondern Jo Brauner und Dagmar Berghoff, ich wollte Nachrichtensprecher werden! Die Jahre vergingen und ich wurde Erwachsen Älter und glaubte schon lange nicht mehr an die Erfüllung von Kindheitsträumen, bist letzte Woche…
Bei bluhouse. wurde eine neue Seite entwickelt, das Online-Pendant zum unserem houseFreund Magazin, der Inhalt dieses Magazines wird dort in einem Fernseher im Retro Look präsentiert. Die Szenarien sind ein Videotext, eine Werbespot und eine Nachrichtensendung. Für besagte Nachrichtensendung wurde ein charmanter, smarter, junger Mann gesucht der auch im 70er-Jahre-Karo-Jackett noch gut aussieht, wer mich kennt weiss das diese Rolle also wie für mich gemacht war! Noch bevor ich “Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau” sagen konnte, saß ich vor einen Green Screen und las vom einem Telepromter ab. Wer die Moral von der Geschichte noch nicht erraten hat, für den kommt sie jetzt: Es ist nie zu spät um seine Träume zu verwirklichen, man muss nur fest daran glauben und ne Menge Gedult mitbringen.
“Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.” so, oder so ähnlich, betrauerte schon Jean-Luc Picard in Star Trek den Tod eines Freundes. Aber warum erzähe ich das? Auch hier bei bluhouse wurde kürzlich ein junges Leben durch einen tragischen Unfall beendet. Das Opfer: Thöre, ein rot-gelber Diskusfisch, die Umstände seinen frühen Todes sind bisher nicht vollständig aufgeklärt.
Da ich am Dienstag die Fische gefüttert habe, fiel der Verdacht zunächst auf mich, auch weil ich diese verantwortungsvolle Aufgabe zum erstem mal wahrnehmen musste durfte. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen das ich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt habe und die mir gegeben Anweisungen genau befolg habe, außerdem war Thöre nach der Fütterung noch bei bester Gesungheit und schwamm, offensichtlich gut gelaunt, im Aquarium umher! Welche Umstände schließlich zu seinen Tod führten wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Und ob es nun ein Unfall, ein Attentat oder Suizid war glaube ich das er jetzt an einem besseren Ort ist.
Anfang Februar hat sich die GEZ dazu entschlossen in Zukunft auf mehr Kundennähe zu setzen und hat jetzt ein Forum eingerichtet, in dem jeder und jede seine Meinung äußern kann. Geplant war ein Image-Wandel weg vom Geldeintreiber hin zum Dienstleister, die Idee stammt von der berliner Werbeagentur Media Consulta. Das Forum hat bereits 1200 User und mehr als 2500 Beiträge in ca. 640 Themen (Stand 02⁄2010). Doch es hat noch etwas: Öffnungszeiten! Anders als in herkömmliche Internetforen ist es im GEZ-Forum nur zu bestimmten Zeiten möglich etwas zu schreiben, das lesen der Beiträge ist wenigstens immer möglich. Und noch etwas erscheint seltsam, die GEZ dürfte nicht gerade eine große Fangemeinde haben und doch gab es anfangs auffallend viele übertrieben positive Beiträge! Um dem Anzweifeln der Echtheit der Beiträge entgegen zu wirken, versichert Media Consulta, es handele sich durchweg um echte, nicht in Auftrag gegebene Beiträge. Das kann man zumindest mittlerweile zweifelsfrei glauben, denn momentan ist der Tenor im Forum ein anderer geworden. So schrieb ein User kürzlich: “Den Hass hat sich die GEZ über die Jahre sorgfältig erarbeitet. Mit ihren Methoden der Kundengewinnung”.
Heute blogge ich, auf speziellen Wunsch, mal wieder über (blu)hausinterne Ernährungsphänomene bzw. Ernährungssünden!
Die Situation: Dienstag, 16.02.2010, 13:22 Uhr, die Kreationsabteilung macht Mittagspause!
Die Fakten: Die Lebensmittel wurden schon Vorab auf dem morgentlichen Weg zur Agentur besorgt. Anschließend sorgfälltig, im Külschrank und Küchenregal, vor Kollegen auf Nahrungssuche versteckt. Nun ist es soweit, und so wie man arbeitet isst man ja bekanntlich auch, wenn man der alten Volksweisheit glauben darf, das heißt in unserem Fall natürlich viel und schnell!
Die Zahlen:
9152 Kalorien
ca. 3 Liter Energy Drink
über 700 Pistazien und Erdnüsse
500g Nuss Nougat Creme
32 Milchbrötchen
23 gummi HotDogs
10 Kekse
8 Minisalamis
5 Müsliriegel
1 Pizza