Und wieder ein netter Clip, den ich für euch aus der Kiste gekramt habe.
Im folgenden Video zeigt uns ein kreativer Künstler, wie er aus scheinbar leicht anstößigen Illustrationen doch noch eine harmlose Comicfigur zaubert. Also nicht erschrecken…der Mann weiß schon, was er tut
Nachdem ich mir das folgende unheimliche Gewächs angesehen habe, kann ich gut verstehen, dass einige Leute vom Obst tierisch genervt sind. “The Annoying Orange” hat bei Youtube bereits Kultstatus erreicht und geht mit ihrem ätzenden Gelächter und nervigen Fragen anderen Zeitgenossen auf den Keks. Schon lustig was die Jungs von Gagfilms.com mit einfachem Obst so alles anfangen können. Ich bin mittlerweile auch schon ein kleiner Fan davon. Auf dem Youtube-Channel von the “The Annoying Orange” stehen euch übrigens mehrere Episoden zur Verfügung.
Kann sich noch jemand an das Video vom guten alten Kuschelaffen erinnern, das ich vor einigen Monaten mal reingestellt habe? Nun ja, jetzt habe ich im Netz ein Video entdeckt, diesmal mit einem Kätzchen, welches mindestens genauso knuffig ist und seine Rolle ebenfalls überzeugend spielt. Das müsst ihr euch einfach mal ansehen…hehe.
Wer selbst mal gerne den DJ raushängen lassen würde, jedoch am Pult zwei linke Hände besitzt, dem kann ich das kostenlose Flash-Onlinetool Tony-B Soundmachine wärmstens empfehlen. Durch die einfache Benutzer-oberfläche im Comicstil lassen sich schnell flotte Beats erstellen, mit denen ihr euern Leutchen mal so richtig einheizen könnt.
Die Seite beschäftigt sich mit kreativen und außergewönlich Arbeiten aus dem Bereich Design, Kunst und Marketing, wobei es durchaus vorkommen kann, dass alle drei Bereiche miteinander verschmelzen.
Von daher, besonders zu empfehlen sind Beispiele aus der Kategorie “Guerilla”, wo intelligente und agressive Marketingmethoden gezeigt werden und worüber man wahrlich stauen und schmunzeln kann. ^^
Die Premium-Flasche von Bitburger hat im diesen Jahr den Red Dot Design-Award 2009 in der Kategorie “Communication Design” abgesahnt. Es wurden 6112 Arbeiten aus 42 Ländern eingereicht, gegen die sich die Flasche mit dem Premium-Charakter durchsetzen konnte. Ein Sprecher der Bitburger Braugruppe sagte, dass es genau das ist, was die Endverbraucher von Bitburger erwarten und zwar, dass sich der Premium-Genuss mit dem Premium-Design verbindet.
Ich meine, gut sieht sie ja aus.
Ich finde das Design recht “maskulin”, wie ein Statue oder ein Athlet mit breiten Schultern und schmaler Taille, der Standfestigkeit und Kraft symbolisiert und sich problemlos gegen seine Konkurrenten durchsetzen kann. Das verleiht der Flasche, wie ich finde, einen starken und dominanten Charakter.
Würde mich mal interessieren, was ihr davon haltet? Findet ihr es wichtig, dass z.B. ein gutes Bier auch ein entsprechend durchdachtes und ansprechendes Flaschendesign haben sollte oder ist euch das völlig egal, solange das Bier schmeckt? ^^
Das Jahr 2009 ist noch gar nicht vorbei und schon macht man sich Gedanken, wohin im nächsten Jahr der Trend in Sachen Web Design gehen wird. Hier einige Dinge, die man definitiv auf der Liste haben sollte:
Große Typografie:
Wie in diesem und im vergangenen Jahr werden weiterhin große, ausgefallene Schriften verwendet, weit weg von den herkömmlichen Systemschriftarten. Diese werden als wichtiger Bestandteil der Gesamtkomposition gesehen und dienen gleichzeitig als Eyecatcher. Interessant wird das Ganze, wenn die Schriften mit cleveren Details bestickt werden und somit der Seite einen individuellen Look verpassen. Viele witzige und interessante Schriftarten werden von Designern mittlerweile frei zur Verfügung gestellt, sodass dadurch sich ganz neue Möglichkeiten erschließen und anderen Designeren somit mehr Ressourcen zur Verfügung stehen.
Beispiele:
Zeichnungen und Illustrationen:
Das Gleiche gilt natürlich auch für Zeichnungen und Illustrationen. Durch diese hat der Designer die Gelegenheit der Seite seinen persönlichen Stempel aufzudrücken und den statischen Aufbau der Seite ein wenig aufzulockern.
Beispiele:
Single-Page Layouts:
Eine Möglichkeit den Onlineuser schnell mit Informationen zu versorgen sind Single-Page Layouts. Die User haben es meistens eilig und wollen schnell an Ihre Informationen gelangen ohne sich großartig durch Unterseiten und Unter-Unterseiten durchwühlen zu müssen. Dann doch lieber Infos-to-go.
Beispiele:
Magazin Layouts:
Da Print und Web immer mehr miteinander verschmelzen, sind auch im nächsten Jahr wieder Layouts im Magazinstil im Kommen. Vorallem Blogs und Onlineshops bauen auf dieses Prinzip, da man viele schöne Bilder mit kurzen, knackigen Informationen verwenden kann.
Beispiele:
Inspiriert von der Natur:
Viele Designer lassen sich mittlerweile auch von der Natur inspirieren und lassen diese in ihren Designs mit einfließen. Durch das verwenden von organischen Elementen der Natur, wie z.B. Wasser, Pflanzen, Himmel, Gebirge oder Sonne, wirkt die Seite sehr realistisch. Zudem strahlt sie eine gewisse Umweltfreundlichkeit aus.
Wie putzig ist das denn!?
Als ich mich neulich ein wenig im Netz rumgetrieben habe, bin ich zufällig auf diesen knuffigen Lemuren gestoßen, der es sichtlich genießt von seinem Frauchen gekrault zu werden. Wer da nicht schwach wird…
Alle, die auch so einen haben wollen, können hier gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich mach dann ‘ne Sammelbestellung!
Als ich letzte Woche Mittwoch in die Agentur kam, fiel mir glatt der Draht aus der Mütze. Normalerweise sind alle Kollegen um diese Uhrzeit ruhig und fleißig am Arbeiten (Achtung: Ironie!) und lassen sich in der Regel keinen Stress anmerken. Doch an diesem Tag herrschte eine angespanntere Atmosphäre als sonst, was nicht zuletzt daran lag, dass lauter zwielichtige Gestalten in der Agentur rumlungerten. Ich dachte mir: “So weit ist es schon gekommen!” und fragte einen der Typen, was die hier suchen würden, worauf er antwortete: “Wo ist der Chef? Heut’ ist Zahltag!”
Völlig entgeistert rief ich den Chef an, um ihn zu informieren. Ein wenig gereizt antwortete er: ” Schick die Idioten zum Teufel! Hier gibt’s nichts zu holen!”. Wie recht er doch hatte. Ich holte den dreckigen Mopp aus der Kammer, um den Typen einen Denkzettel zu verpassen, der sich, im wahrsten Sinne des Wortes, gewaschen hat. Sie bekamen es plötzlich mit der Angst zu tun und machten sich mit vollen Hosen auf den Heimweg.
So leicht werden die uns nicht mehr aufsuchen!
Hier drei Schnappschüsse, die ich von den Typen gemacht habe. Vielleicht kann die Polizei etwas damit anfangen!