Maskottchen

5.2.2010

In der Kreationsabteilung erfreut sich dieses Maskottchenvideo großer Beliebtheit und wir streiten uns schon die ganze Zeit drüber ob es gesteuert wird oder nicht.

Meinungen bisher:

Armin: Durch Fäden gesteuert

Sebastian: Ferngesteuerter Roboter :D

Andre: Ein Mensch der nur beim Kopfhüpfen sich umdreht hat und mit den Füßen unten steht!!!

Wie denkt ihr darüber???

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Grüne Suchmaschine schützt Regenwald

8.12.2009

Ecosia

Mit einer neuen Suchmaschine kann man nun kostenlos einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Pro Anfrage auf Ecosia sollen zwei weitere Quadratmeter Urwald geschützt werden. Die Idee basiert auf einem einfachen Prinzip: Werbeeinnahmen aus Anzeigen, die mit einem Suchergebnis erscheinen, kommen zu 80 Prozent einem Projekt des World Wildlife Fund (WWF) zu, das damit Primärwald in der brasilianischen Amazonas-Region vor der Abholzung bewahrt.

Ecosia setzt laut eigenen Angaben zusätzlich Server ein, die kein Kohlendioxid ausstoßen. Das Treibhaus-Gas wird normalerweise von Großrechnern stark produziert. Für die Suchqualität von Ecosia sorgt eine Kooperation mit Bing und Yahoo!. Die Seite bietet außerdem nützliche Features, wie Webseiten-Vorschau und gezieltes Suchen auf beliebten Services, wie Google Maps, Wikipedia oder Youtube.

Wer Ecosia dauerhaft nutzen möchte, kann die Seite mit einem “Installieren”-Button zu seiner voreingestellten Suchmaschine machen. Per “Weitersagen”-Funktion kann man die grüne Kunde per Facebook, Twitter oder Email verbreiten. Eine eigene Statistik-Seite gibt über bereits erreichte Erfolge Auskunft.

Also schön fleißig den Regenwald schützen ;)

Ecosia

Quelle:
Kurier

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Windows 7 startet deutlich besser als Vista!

2.11.2009


Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 entwickelt sich zum Verkaufsschlager. Angeblich hat Microsoft zehn Mal mehr Exemplare der Software verkauft als geplant.

Das berichten Online-Medien unter Berufung auf Microsoft-Manager Oliver Kaltner. Er wird mit den Worten zitiert: „Allein an den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart wurde Windows 7 in Deutschland fünf Mal so oft verkauft wie damals Vista.“

Kaltner rechnet damit, dass das anstehende Weihnachtsgeschäft das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte von Microsoft werden könnte. Der Erfolg von Windows 7 hänge allerdings nicht alleine von der Startphase ab. Tester berichten, dass Windows 7 erfolgreich sei, weil es schlanker, schneller und komfortabler zu bedienen sei als der Vorgänger.

Windows 7 ist am 22. Oktober 2009 weltweit erschienen und steht in verschiedenen Upgrade‑, Stand-alone‑, Home‑ und Business-Varianten zur Verfügung. (uba)

Quelle:
CHIP
Testbericht Windows 7

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Muss Karsai in die Stichwahl?

19.10.2009

Zwei Monate nach der Präsidentschaftswahl in Afghanistan bleibt trotz Untersuchung der Betrugsvorwürfe offen, ob Amtsinhaber Hamid Karsai eine absolute Mehrheit verfehlt hat. Die UN-unterstützte Beschwerdekommission (ECC) teilte mit, sie habe ihre Entscheidungen über gefälschte Stimmen an die Wahlkommission (IEC) übermittelt, der genaue Inhalt wurde aber nicht bekanntgegeben. Mit der Übermittlung der Untersuchung an die IEC hat die Beschwerdekommisson prinzipiell den Weg für die Verkündung eines amtlichen Endergebnisses freigemacht.

Laut Agentur AFP erklärte die ECC die Auszählungsergebnisse in 210 von 25.500 Wahllokalen für ungültig. Damit könnte eine Stichwahl zwischen Karsai und seinem stärksten Herausforderer Abdullah Abdullah nötig werden. Die endgültige Entscheidung über das amtliche Endergebnis der Wahl und damit die Notwendigkeit einer Stichwahl trifft allerdings die IEC, die als Karsai-freundlich gilt.

EU fordert zweiten Wahlgang bei Beschwerden

Nach dem Mitte September veröffentlichten vorläufigen Ergebnis kam Karsai bei der Wahl am 20. August auf knapp 55 Prozent, der frühere Außenminister Abdullah erreichte 28 Prozent. EU-Beobachter stufen jedoch jede vierte abgegebene Stimme wegen Betrugsvorwürfen als “verdächtig” ein. Wegen der Betrugsvorwürfe wurde ein Teil der Stimmen neu ausgezählt.

Die Europäische Union fordert einen zweiten Wahlgang bei den Präsidentenwahlen in Afghanistan, falls dies nach Veröffentlichung der überprüften Wahlergebnisse nötig sei. “Jeder, der Teil des Wahlprozesses war, sollte alle Teile des vereinbarten Regelwerks einschließlich der Arbeit der Beschwerdekommission akzeptieren”, sagte der schwedische Außenminister Carl Bildt in Brüssel. “Wenn die Ergebnisse eine zweite Runde erfordern, dann muss eine zweite Wahlrunde stattfinden.” Bildt hatte zuvor mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow über die Lage nach den umstrittenen Wahlen in Afghanistan gesprochen.

“Wir brauchen rasche Entscheidungen”

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat rasch Klarheit über das Ergebnis der Präsidentenwahl und die künftige Regierung in Afghanistan gefordert. “Die Zeit ist nicht auf unserer Seite”, sagte Rasmussen in Brüssel vor Journalisten unter Bezug auf die von der NATO geführte knapp 68 000 Soldaten starke Afghanistan-Schutztruppe ISAF. “Wir brauchen rasche Entscheidungen. Aber wir brauchen auch eine Sicherheit, dass wir eine stabile Regierung in Kabul haben, mit der wir zusammenarbeiten können und die von der Bevölkerung als glaubwürdig akzeptiert wird.”

Quelle: Tagesschau

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Microsofts größter Browser-Konkurrent kritisiert Googles Tricks im Browserkrieg

30.9.2009

Mozilla Firefox
Microsofts größter Browser-Konkurrent kritisiert Googles Tricks im Browserkrieg. Der Konzern kapert mit einem Plug-in Microsofts Internet Explorer – wohl auch, um den eigenen Dienst Google Wave zu stützen. Das sei schlecht für die Sicherheit, kritisieren die Firefox-Macher.

Dieser Trick ist schon dreist: Google hat in der vergangenen Woche eine frühe Version von Google Chrome Frame veröffentlicht. Dieses Plug-in jubelt Microsofts Internet Explorer (IE) das Herz von Googles hauseigenem Browser Chrome unter, ohne dabei die Bedienoberfläche des IE zu verändern. So soll der Internet Explorer besser mit dem Web-Standard HTML5 zurechtkommen und die Web-Programmiersprache Javascript schneller ausführen können – die man zum Beispiel für Web-Anwendungen wie Google Wave braucht. IE-Nutzer müssen sich das Plug-in herunterladen und installieren – dann aber ist beim Browsen nicht mehr zu erkennen, ob eine Seite über das Innenleben des Internet Explorers oder über Google Chrome Frame angezeigt wird.

Web-Entwickler müssten nur eine einzige Zeile Code in ihre Web-Anwendungen einfügen, damit Chrome Frame bei IE-Surfern aktiviert wird. Microsoft schimpfte natürlich über diesen Angriff, nun melden sich auch die Firefox-Entwickler. Mozilla-Chefin Mitchell Baker schreibt in ihrem Blog: “Chrome Frame wird zu einer wachsenden Fragmentierung führen und den meisten Anwendern Kontrollmöglichkeiten wegnehmen, auch den Web-Entwicklern.” Mozilla ist die Firma, die die Entwicklung des Firefox-Browsers koordiniert und vorantreibt.

Denn letztlich erlaube der Browser es Seitenbetreibern, zu bestimmen, mit welcher Software ihre Seiten geladen werden. Barkers Kommentar: “Für viele Menschen wird Chrome Frame das Web verwirrender und undurchschaubarer machen.”

Firefox-Entwickler Mike Shaver schlägt vor: “Es wäre für das Web besser, wenn Entwickler, die Chrome Frame nutzen wollen, ihren Anwendern sagen, dass ihre Seite in Chrome besser aussieht und ihnen erklären, wie sie diesen Browser installieren können. Die Anwender würde etwas über die Vorteile alternativer Browser lernen und könnten eine bewusste Entscheidung treffen.”

Eine bewusste Entscheidung müssen die Nutzer allerdings ohnehin treffen – denn wenn sie Chrome Frame nicht installieren, bleibt der Internet Explorer, wie er ist. Für Google ist das Plug-in nicht zuletzt ein Umweg, um möglichst viele Menschen in die Lage zu versetzen, den Web-Applikationen, die die Suchmaschinisten derzeit mit hohem Tempo entwickeln, ein möglichst breites Publikum zu verschaffen. Google Wave, eine Art Kombination aus E-Mail, Chat, Multimedia und Wiki-Systemen, geht heute in die erste größere Testrunde: 100.000 Betatest-Einladungen für die Web-basierte Kommunikationssoftware sollen am heutigen Mittwoch unter die Leute gebracht werden – und da ist es natürlich in Googles Interesse, dass jeder gängige Browser mit dem neuen Produkt zurechtkommt.

Quelle: Spiegel

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S-Bahn Angriff

18.9.2009

Nach dem Mord an Dominik Brunner am Sollner S-Bahnhof in München entfacht eine neue Diskussion über die Sicherheit in S-Bahnen und an den Stationen selbst. Die defekte Notsäule, die seit 5 Jahren außer Betrieb war, löst große Empörung aus. Die Bahn selbst weist alle Schuld von sich und leitet sie weiter zu der BOB:

Dem Bericht zufolge macht eine Bahn-Sprecherin den privaten Mitnutzer der Bahnanlagen, die Bayerische Oberlandbahn (BOB), dafür verantwortlich. Demnach soll die BOB die Säule ohne Absprache mit der DB illegal aufgebaut haben.

BOB-Chef Heino Seeger entgegnete, sein Unternehmen sei vertraglich verpflichtet gewesen, die Säulen aufzubauen. Doch wegen technischer Probleme und weil sich die Bahn in Vertragsverhandlungen so “unfreundlich” gezeigt habe, sei die Säule vor etwa fünf Jahren zwar angeschlossen, aber nicht eingeschaltet worden. “Wenn es nach uns ginge, wäre sie schon seit Jahren im Einsatz.” Bahn und BOB räumten ein, dass die Notrufanlagen an rund 20 weiteren Bahnhöfen nicht funktionieren, die von der BOB angefahren werden.
(Quelle: www.spiegel.de)

Die Politiker nutzen mal wieder solche Ereignisse, um die verschiedensten Änderungen durchzubringen:

Die Verkehrsbetriebe müssten in Zügen, Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen für mehrSicherheitspersonal sorgen.

Bosbach fügte hinzu, gerade nach dem Fall in München müsse es Änderungen im Jugendstrafrecht geben.

Weder die S-Bahn noch die S-Bahnhöfe wurden mit Kameras überwacht. Die bayerische Justizministerin Beate Merk forderte, die Videoüberwachung auch zur Abschreckung potenzieller Täter auszudehnen.

(Quelle: www.welt.de)

Aber anstatt mal darüber nachzudenken warum Jugendliche solche Taten begehen, wird gleich wieder alles verschäft, verstärkt und ausgebaut. Meiner Meinung nach sollte man sich mehr mit den Jugendlichen selbst beschäftigen und nicht einfach härtere Konsequenzen festlegen, damit diejenigen hinter Gittern sitzen und wir unsere Ruhe haben…

Die Jugendlichen greifen immer früher zu Drogen, neigen zu Gewalt oder zeigen komplettes Desinteresse an einer in unserer Gesellschaft “angemessenen” Zukunft.

Das Gefühl von Freiheit existiert schon lange nicht mehr, da wir durch den Kapitalismus getrieben werden und unsere eigenen Interessen, unsere Leidenschaft etwas zu bestimmtes auszuüben unterdrücken müssen…
ohne Geld geht nix!

Man könnte jetzt noch stundenlang über alles mögliche sprechen was zu diesem Themengebiet gehört, jedoch wartet die Arbeit ;)

Gruß, Andre S.

Für weitere Infos:

SpiegelOnline
Welt

Tagesspiegel Videoüberwachung
Überwachung

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