Im Klinsch mit der Natur

1.7.2009

Mein 5. Sommer in der Kronenstraße hat nun endlich Einzug gehalten. Egal in welcher Etage ich mit meiner Abteilung abgestellt war, 2 Dinge haben sich trotz mehreren Positionswechseln nicht geändert:
Die drückende Wärme über die man sich beschwert, auch wenn man sie lange herbeigesehnt hat und ein kleiner fieser Vogel, der mich teilweise in den Wahnsinn treibt.

Immer zum Frühjahr hin nistet sich in unserem schönen Hinterhof irgendwo ein Vogel unbekannter Rasse ein, der soweit erst Mal auch keinen Stress verursacht.

Nunja, da sitzt man friedlich an seiner Arbeit,  aus den Kopfhörern trällert leise Mittelalter-Folk-Rock oder Hardstyle (ja, Abwechslung muss sein) und man ist vertieft in seinen Quellcode.
Doch dann, wie aus dem Nichts: *piiiiep*…… Stille…….*piiiiiiep*…..Stille…. usw.

Der kleine Vogel hat es mal wieder geschafft. Ich kann machen, was ich will, aber ich krieg das Piepen einfach nicht mehr ausgeblendet. ›.‹

Irgendwann geht mir das dann so dermaßen auf den Senkel, dass ich das dann auch genervt kundtue. Nachdem ich meine Kollegen also auf den Vogel und sein Gepiepe aufmerksam gemacht habe, bin ich nicht mehr der Einzige, der sich dadurch gestört fühlt.

Tja… geteiltes Leid ist halbes Leid ;)

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2 Kommentare zu "Im Klinsch mit der Natur"

  1. Matse

    Ich hörs auch. Es piepst gerade ganz furchtbar!

    Geschrieben am 3.7.2009

  2. Andrea

    Frank, bei dir piept’s wohl;)
    Nein – du hast ja Recht: der kleine Piepmatz ist wahrlich nicht zu überhören.
    Aber es ist doch schön, dass wir in so einer Umgebung arbeiten – immer noch besser als Straßen‑ und Baulärm.

    Geschrieben am 3.7.2009

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