Ja, ja was so zwischen manchen Aufnahmen ensteht. Bei diesem Intermezzo fragt man sich: “Was ist Thorwalds Frage?”
Mich würde interessieren, was Eurer Meinung nach die Antwort seien könnte?
Ja, ja was so zwischen manchen Aufnahmen ensteht. Bei diesem Intermezzo fragt man sich: “Was ist Thorwalds Frage?”
Mich würde interessieren, was Eurer Meinung nach die Antwort seien könnte?
Wie putzig ist das denn!?
Als ich mich neulich ein wenig im Netz rumgetrieben habe, bin ich zufällig auf diesen knuffigen Lemuren gestoßen, der es sichtlich genießt von seinem Frauchen gekrault zu werden. Wer da nicht schwach wird…
Alle, die auch so einen haben wollen, können hier gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich mach dann ‘ne Sammelbestellung!
Kuschel Affe – GMX Video
Liebe Kollegen,
bluhouse zwitschert ab sofort auch! Schließt Euch an und postet, was bluhouse so den lieben langen Tag macht.
Zudem twittert unser Motel auch ab heute.
Durch einen Feiermarathon fehlte vergangenes Wochenende die Erholung ein wenig, jedoch hat es trotz Stress auch Spaß gemacht.
Begonnen hat es am Freitag:
Einladung zum 30. Geburtstag eines Freundes, 6 Kilometer entfernt im Wald. Kurz bevor ich los fahren wollte gab es einen gewaltigen Wolkenbruch und man hatte schon Gedanken in Richtung Weltuntergang. Sturmböen, Regen, Hagel, etc.
Es waren nur 20 Meter bis zum Auto, aber die haben gereicht um absolut nass zu sein. Angekommen auf dem Geburtstag staunte ich nicht schlecht, denn dort war die Erde noch so gut wie trocken.
Besonders interessant war der Samstag:
Los ging es um ca. 11:30 Uhr mit einem “Tag der offenen Tür” eines Elektro-Fachgeschäfts. Anlass war das einjährige Jubiläum.
Weiter ging es nach Hannover zur kirchlichen Trauung eines ehemaligen Kollegen. Von dort aus ging es erstmal wieder nach Hause um zu duschen und das zweite Outfit für diesen Tag anzuziehen. Das dritte Outfit wurde mit ins Auto genommen und es ging wieder zum “Tag der offenen Tür” zurück.
Nach kurzer Verweildauer ging es wieder ins Auto, auf die Autobahn Richtung Celle, wo die nächste Geburtstagsfeier wartete.
Während der Geburtstagsfeier bekamen wir Gäste eine kurze Führung durch die Celler Stadtkirche und der dazugehörigen Gruft. Sehr interessant aber auch etwas komisch im Rahmen eines Geburtstages und so fast um Mitternacht.
Auch in Celle war nicht lange Zeit sich aufzuhalten und es ging dann nach ca. 3 Stunden wieder zurück auf die Autobahn Richtung Hannover, wo ich spontan noch für die Hochzeitsfeier (siehe oben) eingeladen war. Hierfür war das dritte Outfit.
Dort angekommen (pünktlich zum späten Eröffnungstanz) konnte ich dann ein bisschen ausspannen, bevor es dann nach Hause, unter die Dusche und ins Bett ging.
Und dann fehlt noch der Sonntag:
Ausschlafen war leider nicht drin. Denn es rief ein Sommerfest bei Bekannten im Garten. Dort bei herrlichem Wetter mit Getränken und Grillfleisch versorgt ließ es sich gut aushalten. Nur der leichte Wind (sehr angenehm) bewirkte auch das man die Sonne auf der Haut nicht so merkte, wie ich sie jetzt im Nachhinein merke.
Nach dem Sommerfest noch ein Eis essen mit meinem kleinen Neffen und eine Runde auf den Spielplatz.
Anschließend wurde der Wunsch nach Ruhe auf dem Sofa von einer Bekannten gestört (positiv gesehen) die spontan auf ein kühles Wasser aufm Balkon vorbei kam.
Danach war aber endgültig Schluss und der wichtige Schlaf für die kommende Arbeitswoche wurde erfolgreich eingefordert.
Bilanz des Wochenendes:
Mein 5. Sommer in der Kronenstraße hat nun endlich Einzug gehalten. Egal in welcher Etage ich mit meiner Abteilung abgestellt war, 2 Dinge haben sich trotz mehreren Positionswechseln nicht geändert:
Die drückende Wärme über die man sich beschwert, auch wenn man sie lange herbeigesehnt hat und ein kleiner fieser Vogel, der mich teilweise in den Wahnsinn treibt.
Immer zum Frühjahr hin nistet sich in unserem schönen Hinterhof irgendwo ein Vogel unbekannter Rasse ein, der soweit erst Mal auch keinen Stress verursacht.
Nunja, da sitzt man friedlich an seiner Arbeit, aus den Kopfhörern trällert leise Mittelalter-Folk-Rock oder Hardstyle (ja, Abwechslung muss sein) und man ist vertieft in seinen Quellcode.
Doch dann, wie aus dem Nichts: *piiiiep*…… Stille…….*piiiiiiep*…..Stille…. usw.
Der kleine Vogel hat es mal wieder geschafft. Ich kann machen, was ich will, aber ich krieg das Piepen einfach nicht mehr ausgeblendet. ›.‹
Irgendwann geht mir das dann so dermaßen auf den Senkel, dass ich das dann auch genervt kundtue. Nachdem ich meine Kollegen also auf den Vogel und sein Gepiepe aufmerksam gemacht habe, bin ich nicht mehr der Einzige, der sich dadurch gestört fühlt.
Tja… geteiltes Leid ist halbes Leid