bluehouse Blog

Guten Morgen Frühling!

31.3.2009

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, steigt auch die Stimmung. Mein treuer Begleiter in den letzten Tagen ist die Seite wetter.de. Dort gucke ich jeden Tag wie lange das glücklich machende Wetter anhält. Ein kurzer Blick heute Morgen hat mir verraten, dass wir noch bis zum Wochenende Glück habe. Ich würde sagen, dass schreit nach Aktivitäten im Freien und der ersten Grillsession in diesem Frühling!

Schnee + Gewitter gleichzeitig! Wo gibt`s denn sowas?

24.3.2009

Dabei sah der heutige Tag noch so viel versprechend aus. Und plötzlich geht die Erde unter. Es gewittert und schneit gleichzeitig. Das habe ich noch nie erlebt! Verrückt!

Live in Concert – heute bei bluhouse.

24.3.2009

Heute kann ich den Feierabend kaum erwarten. Benjamin Perner is in the house und gibt mal so eben ein Live-Concert für uns bluhousler. Mitgebracht hat er zwei weitere Bandmitglieder.
Die Band startet hier bei uns vielleicht ihren internationalen Durchbruch.
Das ganze findet heute im bluhouse. – Filmstudio statt . Das sind die Bretter, die die Welt bedeuten.

Und das ganze für umme. Ich hab den besten Job der Welt.

Typisch Hypochonder, überall lauern Gefahren!

16.3.2009

Montagmorgen und schon wieder plagt mich seit dem Wochenende ein Schnupfen. Der Dritte oder Vierte in Folge. Als bekennender Hypochonder, habe ich natürlich gleich sämtliche Internetportale nach schlimmklingenden Krankheiten abgegrast. Da kann dann ein harmloser Schnupfen sofort zu einer chronischen Sinusitis führen. Damit der schlimme Verdacht nicht bestätigt wird, werde ich mich heute Nachmittag gleich zu meinem Arzt des Vertrauens aufmachen. Dieser wird mir dann hoffentlich bestätigen, dass ich nur an einem harmlosen Schnupfen leide und diesen mit ein bißchen Geduld bald wieder los bin.

Ich freue mich schon auf die schnupfenfreie Zeit im Frühling und Sommer! Aber Achtung, lauert da nicht schon eine Sommergrippe….

grippe3

Sonne verlängert die gefühlte Zeit bis zum Feierabend

13.3.2009

Blick aus dem FensterEs ist Freitag und wahrscheinlich der wärmste Tag bisher im laufenden Jahr 2009.

Die Sonne scheint durchs Fenster und es wird auch ohne Heizung warm im Büro.

Jetzt raus aus der Agentur und irgendwo hin, wo man die Sonne genießen kann …….

Man könnte ja sagen, wenigstens scheint die Sonne durchs Fenster: Nur ist das Problem, das man hier sofort das Rollo herunter ziehen muss, weil man sonst auf den Monitoren nichts mehr sieht.

Feierabend ist noch nicht, also warten wir noch ein paar Minuten und hoffen einfach das die Sonne am Wochenende noch etwas da bleibt.

Halb-Eins.de — Unser täglich Brot gib uns heute…

10.3.2009

screenshot - halb-eins.de

Okay, der Titel ist etwas irreführend. Denn genau darum geht es auf Halb-Eins.de, dass man sich seine Mittagspause im Büro nicht mit trocken Brot oder fettigen Köstlichkeiten vom Bringdienst vertreiben muss. Schließlich bietet der örtliche Discounter in Kombination mit Toaster, Wasserkocher und Mikrowelle eine schier unbegrenzte Auswahl an schmackhaften Mahlzeiten.

Man braucht nur die passenden Rezepte, um aus Lachsersatz, Fertigreis und Tiefkühlgemüse ein lukullisches Schmankerl zu zaubern. Und diese gibt es auf "Halb-Eins". Ich selbst werde heute mal den Schüttel-Rüttel-Gemüsereis auf Feta-Käse probieren. Drückt mir die Daumen, dass der Penny Markt Fertig-Reis im Sortiment hat.

(via Stylespion)

Der Internet Explorer 8 und seine IE7-Kompatibilität

9.3.2009

Eine neue Version des Internet Explorers erscheint und man hat das Gefühl, dass sich wieder alles verändert.
Mit der neuen Version ändert sich (mal) wieder das Renderingverhalten.
Grundlegend ist dies aber positiv zu sehen, da der IE sich diesmal an Webstandards halten soll.

Dies bringt aber auch mit sich, dass Webseiten, die für den Vorgänger IE7 optimiert wurden, ggf. fehlerhaft dargestellt werden können.
Um hier den Entwicklern von Webanwendungen entgegen zu kommen hat Microsoft einen Renderingmodus eingebaut, welcher die Rückwärtskompatibilität zum Vorgänger sicherstellen soll.

Über ein Button im Browser kann manuell die Ansicht von 8 auf 7 gewechselt werden und außerdem kann mit einem META-Tag im Quelltext der Webseite dem Browser mitgeteilt werden, welchen Modus er für die aktive Seite verwenden soll.

<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=7" />

Hiermit wird z.B. bestimmt das die Webseite im Modus des Internet Explorer 7 gerendert werden soll.

“Tee up´s next Topmodel” – Das Finale

5.3.2009

Die gesamte Agentur fieberte dem Finale entgegegen. Das Fotoshooting war gegen Abend angesetzt. Gegen 17 Uhr hielt mich nichts mehr auf meinem Bürostuhl. Ich musste was tun. Also begann ich mit den letzten Vorbereitungen für das Shooting. Hatte ich an alles gedacht? Meine gedankliche Checkliste war abgehakt und so wartete ich ungeduldig auf die Crew und die Models. Auf die war ich natürlich super neugierig. Werden Sie unseren und natürlich den Erwartungen des Kunden genügen?

Der Fotograf war der erste am Set. Erste Unsicherheiten wurden breit. Oh Schreck! Ist die Greenbox der ideale Ort für unsere Aufnahem oder ist es doch besser, vor weißen Hintergrund zu fotografieren. Durch einen kurzen Erfahrungsaustausch unter Experten konnte schnell Abhilfe geschaffen werden. Gottseidank! Der nächste am Set war der Kunde und seine aktuelle Golfkollektion. Ein letzter Check, ob wirklich alle Vorbereitungen getroffen waren, da trafen auch schon die beiden Herzstücke des Shootings ein. Die ersten Blicke des Kunden waren skeptisch. Ich konnte förmlich sehen, dass der Kunde seine Auswahl noch mal in Frage stellte. Meine Gedanken schossen nun wild durcheinander und suchten schon nach passenden Erklärungen…. Aber die waren gar nicht nötig.

Die Kollektion passte wie angegossen und die beiden Models harmonierten optisch super. Jetzt war es an der Zeit, ihr Können vor der Kamera zu beweisen.

Die Jury war zufrieden und konnte den beiden Models das Finalfoto überreichen!

"Tee up´s next Topmodel"

"Tee up´s next Topmodel"

Web 3.0 und seine Bedeutung für den Mittelstand

2.3.2009

Was ist Web 3.0

Sobald der Begriff Web 2.0 in aller Munde war, wurde auch schon über Web 3.0 diskutiert. Am Anfang waren noch Second Life und der 3D-Browser Web 3.0, heute spricht davon keiner mehr.

Nun beanspruchen viele den Begriff Web 3.0 für neue Trends wie mobiles Marketing, Trigger, Video Ads oder in-Game-Advertising.
Immer mehr Stimmen behaupten auch, dass das semantische Web (Semantic Web), wie es von Tim Berners-Lee geprägt wurde, das neue Web 3.0 sein wird.

Das semantische Web

Das „Mitmach Web“ Web 2.0 ermöglicht jedermann seine Meinung über Blogs, Foren und Communities zu veröffentlichen. Dadurch entsteht eine unheimliche Datenflut, in der es sehr schwer werden kann, die „Spreu vom Weizen zu trennen“.

Hier soll das semantische Web helfen und mittels „Maschinen“ Inhalte, Autoren und Artikel in Beziehung bringen. So könnte ein Artikel, verfasst von einem Spiegel Online-Redakteur, der in einem privaten Forum schreibt, eine höhere Bedeutung (Auffindbarkeit und Vernetzung) bekommen, als der eines Users, der im gleichen Forum schreibt, aber keine solche Reputation hat. Voraussetzung dafür ist natürlich das bestimmte Meta-Informationen vorhanden sind, die das technisch-strukturelle semantische Web in Beziehung bringen kann.

Man darf bei dieser Betrachtung aber nicht vergessen, dass die Inhalte größtenteils immer noch von der Internetgemeinde zur Verfügung gestellt werden. Man spricht deswegen auch vom Social-Semantic-Web.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es noch kein definiertes und allgemeingültiges Web 3.0 gibt und wohl eher als Marketing-Intrument verstanden werden kann. Eine intressante Vision kann man allerdings von Alexander Endl bei drweb.de lesen.

Was soll der Mittelstand tun?

Aber was heißt das für Unternehmen? Gerade für den Mittelstand und kleine Unternehmen, die auf die technische Entwicklung im Internet wenig Einfluss nehmen können?

Ganz einfach: Sich erstmal weiter mit Web 2.0 beschäftigen. In der Praxis erlebe ich häufig, dass Web 2.0 bei vielen anderen Werbeagenturen und Unternehmen gerade in Hannover noch nicht angekommen ist. Dabei ist klar, dass im Internet eine Machtverschiebung stattgefunden hat. Benutzer und Konsumenten haben viel mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen und Meinungsmache. Dies ermöglicht aber zugleich auch ganz viele neue Ansätze für das Marketing. Kundenbindung durch Communities,  Konsumenten in das Marketing einbeziehen oder virale Effekte nutzen sind da die Stichwörter.

Ein spannedes Thema mit dem ich mich gerne auseinandersetzte und auch den Austausch suche.

Webstaging erhöht die Verweildauer auf der Website

2.3.2009

Durch die Integration eines Webmoderators auf der eigenen Homepage läßt sich die Verweildauer der User mehr als verdoppeln. Der Webmoderator kann den Besucher einer Homepage persönlich begrüßen und schon ab der ersten Sekunde seine Aufmerksamkeit fesseln. Gerade die ersten Sekunden sind entscheidend. Ist das Interesse des Users erst einmal geweckt, so kann man auch das Interesse für andere Website-Inhalte, die sonst eher unbeachtet bleiben, wecken. 

Damit der User sich nicht gestört fühlt, kann man ihn individuell über den integrierten Player starten.

Der Moderator dient aber nicht nur als Begrüßungsfee. Er kann beim Navigieren helfen, kann als aktiver Verkäufer dienen und mit dem User eine Beziehung aufbauen. Damit wird die Kommunikation zweiseitig und wirkt so unterstützend, da sie stärker wirkt als das geschriebene Wort. Der virtuelle Moderator ist zudem 24 Stunden rund um die Uhr für die Kunden da.